Kabwe Warriors FC (VdM)
| F.C | ||
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| Voller Name: | Kabwe Warriors F.C | |
| Gegründet: | 13. Saison | |
| Link: | [1] | |
| Trainer: | Tarim Abn Hadrija | |
| Nat. Titel: | 3 | |
| Int. Titel: | ||
| Liga: | Division One (ZAM) | |
| 33. Saison | 14. Rang | |
Saison 13-15: Jahre der Bedeutungslosigkeit
Was ist ein Kabwe? Diese oder eine ähnliche Antwort hätte man erhalten, wenn man in den Saisons 13 bis 15 den Vereinsnamen Kabwe Warriors in den Mund genommen hätte. Als eines der 16 Gründungsmitglieder der höchsten sambischen Fußballliga hatten die Warriors die Chance sich einen Namen auf dem afrikanischen Kontinent zu machen. Doch stattdessen dümpelte der Verein in der unteren Tabellenhälfte vor sich hin.
Saison 16-22: Die Ära De Graaf
Mit der Saison 16 begann Sambia dann endlich auch Kenntnis von dem Verein namens Kabwe Warriors zu nehmen. Grund dafür war der Trainer De Graaf, der es schaffte die Warriors zu stabilisieren und von Saison zu Saison zu verbessern. So begann er in Saison 16 mit einem 9. Platz und konnte sich dann innerhalb von drei Saisons bis auf Platz 4 hochkämpfen. Damit schaffte es Kabwe tatsächlich sich im oberen Tabellendrittel festzusetzen. Leider verfielen die Kabwe Warriors ab Saison 20 wieder in ihr gewohntes Muster zurück und mit dem 14. Platz wurde nicht nur das schlechteste Ergebnis der Vereinsgeschichte erreicht, sondern auch der erste Abstieg aus der sambischen Premier League. Zwar konnte in der darauf folgenden Saison der sofortige Wiederaufstieg erreicht werden, doch dieser war gleich wieder vom nächsten Abstieg gefolgt. Somit stieg Kabwe innerhalb von drei Saisons zweimal ab. Nach der Saison 22 verschlang das Datenloch Copas sämtliche Aufzeichnungen über Kabwes weiteren Verbleib. Die große Copa-Pause begann und leider fand De Graaf den Weg zu Copamundial nie wieder zurück.
Saison 27-28: Jahre der Bedeutungslosigkeit, die zweite
Als Fan der Kabwe Warriors hatte man kein leichtes Leben. Durch die zwischenzeitliche Phase im oberen Tabellendrittel glaubten diese, dass von da an nur noch schöner Fußball in Kabwe zu sehen sei. Doch die zwei Abstiege hatten Kabwe scheinbar härter getroffen als gedacht. In der Saison 27 wurde mit Popi09 ein ganz unbekannter Copa-Neuling verfpflichtet. Popi09, der sich später mit Indeni FC einen Namen in Sambia machen sollte, schaffte es leider nicht die Warriors aus dem Tabellenkeller zu befreien. In seiner einzigen Saison mit Kabwe schaffte er nur den 14. Platz. Dann kam die Saison 28 und ein Trainer namens Extreme Enigma übernahm die Kabwe Warriors. Enigma hatte sich bereits einen Namen in der Copa-Welt gemacht, weshalb sich Kabwe viel von dieser Verpflichtung erhoffte. Allerdings kam es dann ganz schlimm: Mit Platz 15 wurde ein erneuter negativer Vereinsrekord aufgestellt und Kabwe landete im zweiten Jahr in Folge auf einem der letzten drei Plätze. Glücklicherweise war die zweite Liga Sambias in diesen beiden Jahren inaktiv, weshalb Kabwe nicht den Gang in das Unterhaus angehen musste. Kabwe Warriors durfte weiterhin in der Premier League spielen und das war eine Gunst des Schicksals, wie sich dann zeigte.
Saison 29-30: Sambia kniet nieder vor Extreme Enigma
Weißer Rauch stieg auf! Vor allem aus den Köpfen der anderen Trainer. "Sambia hat einen Kaiser und er hört auf den Namen Extreme Enigma" schallte es durch die Medienlandschaft Sambias. Erstmals gelang es den Warriors die Meisterschaft in Sambia zu gewinnen! Die Straßen von Kabwe waren gefüllt mit Menschen, die ihre Mannschaft und ihren Trainer mit reichlich Zambezi feierten. Doch wie war das möglich? Kabwe Warriors, die graue Maus der Liga, konnte alle anderen sambischen Mannschaften in der Tabelle hinter sich lassen? Und das auch noch mit einem Absteiger-TK und null Zeitungsbonus?! Dieser phänomenale Erfolg ist einzig und allein auf die Raffinesse des Trainers Extreme Enigma zurückzuführen. Kein anderer Trainer konnte ihm das Wasser reichen und ihn von diesem Erfolg abhalten. Außerdem wurde die Übermacht Enigma auch mit einer Auszeichnung bei den Copa-Awards geehrt, wo er zum besten Trainer Afrikas gewählt wurde. Der Spitzname "Kindliche Kaiserin" wurde geboren. Zum einen bezieht er sich auf das jugendliche Alter des Star-Trainers, zum anderen zeigt er deutlich auf, dass Sambia akzeptiert hat, dass Extreme Enigma die Liga beherrscht. 15 Trainer machten sich in der Folgesaison zum Auftrag, dass Kabwe den Titel nicht erfolgreich verteidigen darf. Doch sie scheiterten allesamt, da es die Warriors tatsächlich schafften die Meisterschaft zum zweiten Mal in Folge zu erlangen! Was man zuvor noch als einmalige Ausrutscher betiteln konnte, war nun nur noch als pure Dominanz zu bezeichnen. Neid und Missgunst machte sich breit, kaum Trainer konnten noch die Courage aufbringen den Kabwe Warriors erneut zum Titel zu gratulieren. Extreme Enigma war der Staatsfeind Nr.1 .
Zwischen Saison 30 und 31: Ein verhängnisvoller Fehler
Der Mensch ist ein berechenbares Wesen. Er macht immer dieselben Fehler. Und auch Enigma ist, so schwer man das in diesen dominanten Saisons auch glauben konnte, nur ein Mensch. Der Siegesrausch ergriff ihn, er fühlte sich unsterblich. Und dieses Gefühl ließ ihn einen Fehler begehen, den er noch bitter bereuen sollte: Er ließ die (sonst so stille) lokale Presse von Kabwe einen selbst verfassten Zeitungsartikel drucken, in dem er sich selbst voller Arroganz in den Himmel lobte. Über die anderen Trainer schrieb er in den schlechtesten Tönen. Obwohl er tatsächlich nur die Wahrheit schilderte, wurden die ohnehin schon verärgerten Trainer aus Sambia nun rasend vor Wut. Sie durften eine weitere Meisterschaft von Kabwe unter keinen Umständen zulassen. Die 15 Trainer wurden zu Headhuntern und sie wollten Enigma - tot oder lebendig.
Saison 31-33: Die Talfahrt in den Ruin
Die Saison 31 wurde eine Horror-Saison für Kabwe. Sambias Trainer, vereint in ihrem Zorn, konzentrierten sich darauf Kabwe abzuschießen, sodass die eigentliche Meisterschaft schon fast in den Hintergrund trat. Als es am 1. ZAT bereits 12 Gegentore gab, glaubte Extreme Enigma noch daran, dass dies nur eine einmalige Aktion war. Doch in der gesamten Saison erfuhr er dann, was es heißt verprügelt zu werden. 99 Gegentore waren es dann am Ende, und obwohl dies knapp am Dreistelligen vorbei ging, war es doch der glasklare Gegentorrekord in der Premier League. Mit Hohn und Spott gingen die Kabwe Warriors unter in die zweite Liga und zwar – zum Erstaunen vieler – mit Extreme Enigma, der sich fest vorgenommen hatte seinen Vereinen wieder aus der zweiten Liga herauszuführen. Dieses Vorhaben gelang ihm dann auch spielerisch. In der ersten Zweitliga-Saison erreichte man gleich Platz 1 und stieg damit auch umgehend wieder in Sambias Oberhaus auf. Außerdem stellte Kabwe mit 20 Siegen dieses Mal einen positiven Rekord auf. Ironie des Schicksals: Dies ist genau die Anzahl an Niederlagen, die es in der Saison zuvor gab. Extreme Enigma war damit wieder in der ersten Liga und wollte von da an wieder um die Meisterschaft kämpfen. Und dieses Mal gab er sich kleinlaut, um niemanden zu verärgern und eventuell wieder im Schatten der anderen Mannschaften leise, still und heimlich die Meisterschaft zu erreichen – wie bei den ersten beiden Malen. Doch es geschah schon wieder: Nach dem 30. Spieltag befand sich Kabwe erneut auf einem Abstiegsplatz! Und was die ganze Sache noch viel schlimmer machte: Dieses Mal war der Abstieg nur auf eigenes Versagen zurückzuführen. Extreme Enigma war zutiefst geknickt und enttäuscht von seiner eigenen Leistung, woraufhin er seinen Hut nahm und Kabwe verließ.
Kabwe nach der Ära Enigma:
Nach diesem ereignisreichen Abschnitt in der Vereinschronik, sollte nun ein Generationswechsel her. Mit dem knapp doppelt so alten Tarim Abn Hadrija sollte nun wieder alles besser werden. Die Fans Kabwes wünschten sich nichts sehnlicher als so schnell wie möglich wieder in die erste Liga aufzusteigen. Und auch wenn dies in Saison 34 wohl nichts mehr wird, kann mit dem erfahrenen Trainer alles möglich sein in der Zukunft. Dieser Neuanfang soll außerdem noch mit einer Vereinsumbenennung symbolisch unterlegt werden. Doch diese Aktion verspricht nichts Gutes für die Zukunft, da bei der Beantragung des neuen Namens gleich ein Fehler unterlaufen ist: Aus Kabwe Warriors wird Kabwe Warriors F.C mit genau einem Punkt zwischen den Buchstaben, was absurd ist. Aber vielleicht braucht dieser Verein, der von einer ständigen Achterbahnfahrt geprägt ist, gerade jetzt etwas Absurdes.
Erfolge
National
- 2x Meister (Saison 29, 30)
- 1x Zweitligameister (Saison 32)
- 1x Vize-Zweitligameister (Saison 21)
Trainer
- Saison 13: donmh3
- Saison 15: Elwood
- Saison 16 - 22: De Graaf
- Saison 23 - 26: ?
- Saison 27 - 33: Extreme Enigma
- Saison 34 – heute: Tarim Abn Hadrija
