2. Copa Weltmeisterschaft
| 2. Copa Weltmeisterschaft | ||
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| Saison | 9 | |
|---|---|---|
| Gastgeber | USA | |
| Weltmeister |
Belgien | |
| Vizeweltmeister | Deutschland | |
| Weltmeistertrainer | Christian Lehmann Martin Stoll Robert Blau | |
Die 9. Saison hatte ein allumfassendes Thema, welches jeden Copatadores in seinen Bann zog. Wer würde den Titel holen? Den Titel bei der
2. Copa-WM in den
Vereinigten Staaten
Es war eine andere Zeit. Eine andere Copa-Zeit. Es war eine Zeit, als sich noch um die WM beworben wurde und jedes Land stolz war vielleicht Veranstalter solch einer WM sein zu dürfen. Homepages wurden erstellt und das eigene Land in den schönsten Farben beschrieben. Am Ende fiel eine Entscheidung:
Die U.S.A. war Gastgeber der 2. Copa-WM.
Zu dieser Zeit herrschten noch andere Länder über Europas Fussballbühne. Belgien oder Griechenland, die zwei Jahre zuvor das grösste und packendste EM-Finale aller Zeiten ausgefochten hatten, waren zu diese Zeit zwar keine kleinen Fische, aber doch nur .. "gut" (beide Top10). Mehr nicht.
Die grossen (europäischen) Nationen waren England, Deutschland und der unglaublich erfolgreiche Ostblock. Schon wenige Saisons später begann leider der Abstieg des Ostblocks, der heute auf einem Tiefstand angekommen ist.
11 Europäische Länder und 5 amerikanische Teams nahmen dank ihrer guten Vereine an diesem Turnier teil. Neben dem Ostblock, Deutschland und England waren auch Spanien, die USA als Gastgeber und zu dieser Zeit stärkstes Land Amerikas und Brasilien Favoriten auf den Titel. Ebenso galt den Belgiern, als Europameister die Aufmerksamkeit.
Inhaltsverzeichnis |
Trainer und Gruppen der WM
Nationaltrainer
Was die Trainer anging, so gaben sich bei dieser WM natürlich alles was einen Namen hat, die Klinke in die Hand.
- Europas-mit-Nr.1 Duke (1. FC Köln) aus Deutschland,
- Florian "Respekt" Markert (Allianza Lima) für Peru.
- Mr. Charming Patrick Seybusch von Shelbourne für (Schottland/Irland),
- Gigant Roberto Carlos (Ethnikos Asteras) aus Griechenland und ein weiterer Eurapacupsieger aus GRI: Mister Genial (Panionios Athen),
- der Erfolgreiche, Holger Junker von Legia Warschau (inzwischen in Spanien) für den Ostblock,
- Speedy Gonzales, die Lichtgestalt (Defensor) und der Ruhige, John Taylor von Penarol für Uruguay,
- Jan, der Brasilianer Brockmann (Guarani) ebenso wie
- Queen-Mum Schodi für England (Middlesbrough),
- der berüchtigte Hennes (Washington D.C) für die USA, inzwischen leider aufgehört und
- (Killer "ich-steig-wieder-auf" Christian Lehmann für Belgien (inzwischen in England, wo er auch angefangen hatte).
- Spanien hatte auch zwei Kollosse im Team: Udo Röbenack (San Sebastian) und Malte Reiss!
- Frankreich hatte zu dieser Zeit gleich drei Ausnahmetrainer am Start:
- Mike, ruhig aber inzwischen Nr. 3 in Europa (der nach der WM den UEFA-Cup mit Bordeaux holen sollte),
- Weltenbummler Holy Fats (nach CL Sieg für Bari, auch in England, Spanien und inzwischen in Holland) und
- Knut Lüders, ein Blick ins Copa1x1 als Strafe wenn man diesen Namen nicht kennt.
Aber auch folgende Trainer waren dabei:
Perdito, Rally (DEU), Bochsler, Weber (Schottland/Irland), Gerrik Darben (GRI), Christian 17, Mamutis (PER), Ralf Feissner und Champ (OST), liamsi, muli, Clemente (TUR), Scherbäär, Plopp, Lutz (POR), The Tiger (URU), Daniel, Prsident (USA), Gregor Arens (ENG), Begbrie, Michael Kohl, Ufuk (ITA), M. Stoll, Robert Blau (BEL); Teraks Guldo (SPA), Alex, Big Rudi (BRA).
Gruppen
Els Frau aka die Losfee bescherrte folgende Gruppen.
Deutschland,
Schottland/Irland,
Griechenland und
Ostblock,
Türkei,
Portugal und
USA,
England,
Italien und
Belgien,
Spanien,
Frankreich und
Die Erwartungen
Das Turnier stand unter besonderer Beobachtung, denn nach einem enttäuschend verlaufenden Amerikameisterschaft waren die Kontinentalinternen-Meisterschaften von El Grande abgeschafft worden. Sollte die WM auch auf wenig Begeisterung stossen?
Doch schnell wurde klar, die Massen waren heiss auf die WM. Man wollte Giganten wanken sehen, junge heisse Trainer sollten eine Bühne finden um sich zu etablieren. Man wollte überraschungen sehen, Sensationen und Favoriten kläglich scheitenn.
Und das Volk bekam was es wollte!
Der Verlauf
Gruppenphase
Gruppe A
Deutschland, als klarer Gruppenfavorit tat sich schwer. Nach einer Niederlage zum Auftakt gegen Griechenland und einem Unentschieden gegen Schottland/Irland stand das Teams mit dem Rücken zur Wand. ...
Die Schotten hatten damit schon ihr zweites Unentschieden eingefahren (zum Auftakt gegen Peru) und standen ebenso vor dem Aus. Das vierte Spiel dieser Gruppe sollte das torreichste WM-Gruppenspiel aller Zeiten werden. Peru schlug ein am Boden enttäuschtes Griechenland in einer wahren Fussballschlacht. ...
Die Ausgangssituation vor den beiden letzten Spielen war klar. Deutschland musste um weiter zu kommen gegen Peru gewinnen und Schottland/Irland gegen Griechenland. Den Andenkickern und den Hellenen reichte jeweils ein Unentschieden. Doch die beiden Gruppenfavoriten wurden ihrer Rolle gerecht, Deutschland schlug Peru und Schottland/Irland gewann gegen Griechenland.
Gruppe B
Portugal und die Türkei hatte eigentlich keiner der Experten auf der Rechnung. Zum Auftakt gewannen die Porugiesen gegen die Südosteuropäer. Das andere Gruppenspiel bekam eindeutig mehr Aufmerksamkeit und versprach was erwartet wurde, Uruguay gewann knapp gegen den Ostblock. Der Favorit war nun in Zugzwang ...
Die Türken mussten nun unbedingt gegen Uruguay gewinnen ... und enttäuschten auf ganzer Linie. Uruguay holte einen nie gefährdeten Sieg. Der Ostblock dagegen wurde seiner Favoritenrolle endlich gerecht, ein knapper Sieg gegen Portugal und das Team war wieder im Rennen.
Die Türken versuchten Wiedergutmachung und gewannen gegen den Toppfavoriten Ostblock in einem packenden Spiel. Da gleichzeitig Portugal gegen ein schwaches Uruguay gewann, war der Ostblock ausgeschieden. Genauso wie die Türkei. Portugal und Uruguay zogen ins Viertelfinale ein.
Gruppe C
Dies sollte am Ende mit Abstand die spannendste Gruppe werden und nur ein einziges Tor entschied ?ber das Weiterkommen oder das Ausscheiden aller vier Teams. Dramatik pur! Den besten Start erwischte Au?eneiter Argentinien mit einem Erfolg über den Gastgeber. ...
Für die USA (nach Auftaktniederlage) und Italien (nach Unentschieden gegen England) ging es um viel. Der Gastgeber nutzte seinen Heimvorteil und gewann. England hoffte irrt?mlich auf ein, nach dem Auftaktsieg, konditionsschwaches Argentinien. Die Folge: das zweite Unentschieden für England im zweiten Spiel. ...
Italien traf als Gruppenletzter mit einem Punkt auf Tabellenf?hrer Argentinien. Beide Teams hatten noch grosse Reserven und es wurde das erwartet packende Spiel. Am Ende setzten sich die Südeuropäer denkbar knapp durch und zogen nach Punkten gleich. Nach zwei Unentschieden musste England gegen die USA gewinnen, die wiederum nur mit einem Sieg sicher weiter waren. Es kam wie es kommen musste, England spielte mal wieder unentschieden udn schied ungeschlagen aus dem Turnier aus. Argentinien mit einer Tordifferenz von +1 und Italien (0) kamen weiter, Gastgeber USA (-1) schied denkbar unglücklich aus.
Gruppe D
Der Europameister Belgien erwischte gegen Spanien einen Start nach Maß. Die gegen Frankreich favorisierten Brasilianer konnten sich dagegen nicht durchsetzen und mussten sich mit einem Punkt zufrieden geben. ...
Belgien trumpfte auch im zweiten Spiel auf, gewann gegen Frankreich und qualifizierte sich als 1. Team f?r das Viertelfinale. Das vorher hochgelobte Spanien enttäuschte gegen Brasilien auf ganzer Linie. Brasilien schien endlich in Form zu kommen ...
Brasilien durfte gegen ein Belgien, das schon weiter war nur nicht verlieren und Frankreich und Spanien mussten auf die Belgier hoffen. Die Vorzeichen standen also denkbar günstig für Brasilien. Ein grosses Dilemma kam aber erst gar nicht auf, zwar ging Spanien zum erstenmal nicht als Verlierer vom Platz, aber mehr als ein Punkt sprang nicht heraus. Das Trainertrio der Primera Division beendete die WM als schlechtests Land. Brasilien und Belgien trennten sich ebenfalls unentschieden und zogen gemeinsam in das Viertelfinale.
Die KO-Spiele
Nach dem Verlauf der Vorrunde und den bisher gesehenen Spiele wurden viele Beobachter in ihren Einsch?tzungen gestärkt, viele waren aber auch überrascht.
Deutschland, Brasilien und Belgien waren die einzigen Titelfavoriten, die in die KO-Runde vordrangen. Sie blieben dort weiterhin Favoriten, ebenso erwartete man aber nun von Portugal und Schottland/Irland den Griff nach der Krone, da sie in der Vorrunde absolut ?berzeugt hatten. Italien, Argentinien und Uruguay waren hier die Au?enseiter.
Grosse Copa-Nationen dagegen waren auf der Heimreise: - Griechenland, als Vizeeuropameister Gruppenletzter (Gruppe A) geworden. - Toppfavorit Ostblock knapp in der Gruppe B gescheitert. - Sensationell waren auch England und Gastgeber USA in der C am Ende der Tabelle. - und Spanien, als grösste Enttäuschung der WM in Gruppe D
Viertelfinale
Hier wurde portugiesisch gesprochen, ganz klar. Die Europäer gingen aufgrund einer sehr starken Vorrunde leicht favorisiert ins Spiel, die Brasilianer hatten das Turnier stark begonnen, schwächelten aber gegen Belgien. ...
Hinspiel: Portugal legte zu Hause ordentlich vor und schickte die Brasilianer mit 6:1 nach Hause. Die Tendenz der im Turnierverlauf schwächer werdenden Brasilianer schien sich forzuführen. ...
Rückspiel: ... und konnte auch nicht im R?ckspiel beendet werden. Portugals Scheerb?r, Plopp und Lutz zogen nach einem 2:2 in das Halbfinale ein, Brasiliens grosses WM-Turnier sollte erst noch kommen.
Argentinien hatte sich in der Todesgruppe B in die Herzen der Fans gespielt, aber gegen die damalige Copa-Macht Deutschland war man klarer Au?enseiter. Der Sieger dieser Partie traf danach auf den Sieger POR-BRA. ...
Hinspiel: Das Hinspiel war das torreichste Viertelfinalspiel. Die Argentinier zeigten auch hier ihren Offensivgeist, aber gegen den deutschen Einsatzwillen reichte es nicht ganz: Deutschland 6, Argentinien 3. ...
Rückspiel: Auch hier setzten die Deutschen ihr erfolgreiches Spiel der "gesunden Härte" fort. Die Argentinier hatten das gleiche Problem wie Brasilien, die WM stark begonnen, aber dann vier Spiele in Folge nicht gewonnen. Das reicht nicht f?r ein WM-Halbfinale. Duke, Perdito und Rally gewannen 4:2.
Das einzige rein europische Viertelfinale. Europas Champion Belgien, bei denen ?brigens M. Stoll, der einzige Europameister-Trainer war, gegen Italien, die gegen England und Argentinien zwar aufgetrumpft hatten, diese Spiele aber durch Verletzungen teuer erkauft hatten. Aufgrund der Effizienz, die sie schon bei dem EM ausgezeichnet hatte, war Belgien haushoher Favorit.
Hinspiel: Über die Italiener wunderte sich die gesamte Copa-Welt. Bei der EM vor zwei Jahren hatten sie absolut versagt und von den letzten sechs internationialen Spielen hatten sie nur eins gewinnen können. Und trotzdem war man im Viertelfinale der WM. Das Hinspiel ging mit 2:1 an Gastgeber Belgien. ...
Rückspiel: Die Italiener beeindruckten auf ganzer Linie und nahmen ihre alte EM-Form wieder auf. Sprich: sie versagten! Martin Stoll, Christian Lehmann und Robert Blau zogen mit einem erneuten 2:1 ins Halbfinale. Die Italiener wurdeen in der Heimat mit gemischten Gefühlen empfangen.
SCO/IRL hatten eine - man muss es wirklich so sagen - sensationelle Vorrunde gespielt und viele fu?ballbegeisterte hofften auf das Hammerspiel Belgien gegen Schottland/Irland im Halbfinale. Aber auch Uruguay war durch die "Ostblock-Gruppe" wie ein heisses Messer durch Butter gefahren und nur leichter Au?enseiter.
Hinspiel: Uruguay konnte durch die "Erholungspartie" gegen Portugal viele Reserven einsetzen, die hochgehandelten Schotten und Iren dagegen enttäuschten auf ganzer Linie und verloren ihr Heimspiel mit 2:5. ...
Rückspiel: Der Traum der Europäer von einem rein europ?ischen Halbfinale wurde durch Speedy Gonzales, John Taylor und The Tiger beendet. Es war wohl die einzige Überraschung des Viertelfinals, aber Uruguay gewann auch das Rückspiel gegen Schottland/Irland mit 5:2
Halbfinale
Die Portugiesen waren inzwischen weit mehr als ein Geheimfavorit. F?r die meisten Experten waren sie sogar gegen die Deutschen favorisiert. Au?erdem galt es noch Revanche f?r die EM-Hinrundenniederlage (0:3) zu nehmen. Damals schieden die Portugiesen in der Vorrunde aus, die Deutschen kamen bis zum Halbfinale, wo sie als Favorit aufgrund der Auswärtstorregelung an Griechenland scheiterten. Dies sollte nicht nochmal passieren ...
Hinspiel: Die Portugiesen legten wie schon im Viertelfinalhinspiel los wie die Feuerwehr. Von Anfang an sollte klar sein, wer hier die Hosen anhatte. Die Deutschen - zum ersten Mal nicht favorisiert - zeigten aber das auch Portugal hinten verwundbar war. Es entwickelte sich ein torreiches Spiel, welches Portugal am Ende mit 6:3 gewann. Das Rückspiel versprach eine enge Sache zu werden ...
Rückspiel: Schnell wurde klar, dass hier zwei gleichwertige Teams aufeinandertrafen. Portugal 09 war von dem Portugal aus dem Copa-Jahr 7 weit entfernt. Intelligenter, stärker, effizienter! Dennoch konnten die Deutschen einen drei Tore Vorsprung rausschiessen und ihn bis zum Ende halten. Nach einem 5:2 zogen die Deutschen, diesmal profitierend von der Auswärtstorregelung, in ihr zweites WM-Finale.
Wer sollte diese Belgier stoppen? Von den letzten 11 Spielen hatten sie nur eins (!!) verloren. Gegen Uruguay war man ein so haushoher Favorit, dass Uruguay schon ein Wunder brauchte! Und das Wunder passierte ...
Hinspiel: Uruguay hatte bisher immer gegen die so genannten Favoriten aufgetrumpft. Zu Beginn ein 4:3 gegen Topfavorit Ostblock, dann ein 4:0 gegen die WM-erfahrenen Türken, im Viertelfinale zwei klare Siege gegen Schottland/Irland. Und auch diesmal bewiesen sie ihre Auswärtsstärke. Belgien erreichte in der Heimat nur ein 3:3. Das Showdown sollte in Südamerika stattfinden ...
Rückspiel: Uruguay war keineswegs chancenlos, auch hier forderten sie den Belgiern alles ab. Als letzte Südamerikaner im Wettbewerb beendeten sie ihre grosse WM mit einer 2:3 Heimniederlage gegen den Europameister. Copa zog den Hut vor diesem Uruguay, das aus seinen Möglichkeiten alles abgeschöpft hatte und niemals eine bessre WM gespielt hatte.
Finale
Das Traumfinale stand also. Der Weltmeister traf auf den Europameister. Das Land mit erfolgreichen Teams wie dem 1. FC Köln, Werder Bremen und Hertha BSC gegen ein Land, wo Saint Truiden, KVC Westerlo und KRC Genk erfolgreich waren. Duke, Perdito und Rally gegen Martin Stoll, Christian Lehmann und Robert Blau.
Die Deutschen hatten nur drei ihrer letzten 12 Spiele verloren, zwei schmerzhafte Niederlagen davon gegen Griechenland.
Deutsche Spiele der bisherigen WM:
Griechenland ..... 0:4 Schottland/Irland 1:1 Peru ................. 4:1 Argentinien ....... 6:3 / 4:2 Portugal ........... 5:2 / 3:6
Belgien war bei dieser WM bislang unbesiegt! Ein einmaliger Rekord.
Belgische Spiele der bisherigen WM:
Spanien ....... 1:0 Frankreich ... 2:1 Brasilien ...... 0:0 Italien ......... 2:1 / 2:1 Uruguay ...... 3:3 / 3:2
Genauso beeindruckend war die Bilanz der letzten 13 Spiele Belgiens .. 10 Siege, 2 Unentschieden, nur eine Niederlage!
Unterschiedlicher konnten die beiden Finalteams nicht sein. Deutschland hatte sich im Laufe des Turniers immer mehr gesteigert, eine Turniermannschaft erster Güte. Mit grossen Einsatz hatte man jeden Gegner in der KO-Runde niedergerungen, aber es gab immer noch Reserven f?r das Finale. Doch sollte das für diesen Gegner reichen?
Belgien war dagegen von Anfang an auf einem unglaublichen Niveau. Wie auch schon bei der EM war man mit einem sehr grossen Potential in die KO-Runde gestartet, spielte risikovollen Fußball und profitierte von einer Abwehr, die seinesgleichen suchte. Das war Effizienz.
Und genau diese Mischung war auch im Finale wieder erfolgreich. Die Belgier domninierten von Anfang an und blieben ihrer Linie treu. Obwohl ein Torreigen möglich war, gelang ihnen "nur" vier Tore. Trotz allem, so viel hatten sie w?hrend des gesamten Turnieres nicht geschossen. Deutschland blieb unter seinen Möglichkeiten, der Glaube an einen Sieg war nicht wirklich verhanden. In Summe hiess es somit: 4:0 f?r Belgien, die damit auch das neunte Spiel in Folge ungeschlagen blieben und einen weiteren internationalen Copa-Rekord aufstellten.
Weltmeister 2.Copa-WM 9 ........Belgien Vize-Weltmeister 2.Copa-WM 9 ...
Deutschland
Diese WM gehörte Europa und alten Bekannten, bei der 3. WM sollten völlig neue Copa-Länder f?r Furore sorgen, der alte Kontinent wackeln, grosse Erwartungen enttäuscht werden und Senstionelles passieren ..
