Zum Inhalt springen

Christian Lehmann

Aus CopaWiki
Lehmann
Karriere
Meisterschaften: 1
Internat. Erfolge:  ?
Aufstiege: 0
Copa-Awards: 0
Persönliches
Bei Copa seit: 1. Saison
Erster Verein: Everton FC
Copa-Vorbild:
Schönstes Ereignis: Weltmeister mit Belgien
Stand: 8.1.2010


Lehmann war erster Trainer der Toffees vom Goodison Park in Everton. Seine Trainingsmethoden erstreckten nicht nur auf das rein Sportliche, sondern umfassten einen ganzheitlichen Ansatz. Neben der Körperertüchtigung ging es deshalb auch um die geistige Nährung seiner Spieler. In diesem Sinne gab es Speis´ und - insbesondere - Trank und das täglich und unbegrenzt. Lehmann und Duke schon in der Schule und als Nachbarn bis aufs Blut befreundet - was soviel bedeuted wie verfeindet -, trieben ihre Schlachten bei Copa weiter. Die Troika Lehmann, Zucky und Schodi waren die Rädelsführer der Englisch-Deutschen-Schlachten, wobei die deutsche Seite durch Baltarsar und Duke repräsentiert wurde. Zu diesen Schlachten wird es in in Kürze einen eigenen Artikel geben, denn diese Auseinandersetzungen haben einen Großteil der Artikel und Forumsbeiträge der ersten 5 Saisons von Copa augemacht.

Inhaltsverzeichnis

Karriere

Als Trainer war Lehmann erfolgreich im Sinne von vorne dabei. Die Meisterschaft ist ihm in England verwehrt geblieben. Oft wird gemunkelt, dass Lehmann den Großteil seiner Zeit als jurisitscher Chefstratege der FA verbrachte. Sein Scherge Uli Borowka schaffte es nicht, die Toffees zum letztendlichen Erfolg zu führen.

Lehmmans größter Erfolg war das Erringen des Weltmeistertitels. Bei der 2. Copa Weltmeisterschaft als Cheftrainer von Belgien brachte er das Team weitestgehend ohne Absprache mit den beiden anderen Trainern ins Halbfinale. Die fehlenden Abspachen basierten dabei nicht auf mangelnder Sympathie der Trainer als auf konsequente Weigerung der anderen Trainer, auf Zugvorschläge Lehmanns zu antworten. Gerade rechtzeitig schaffte es einer der anderen Trainer dann beim Halbfinale dabei zu sein. So kam es dann, wie keiner es erwartete: Belgien holte den Titel.

Nach seinem überraschenden Weggang aus Everton wanderte Lehmann durch zahlreiche Stationen (Belgien, Irland wieder England) bis nach Bulgarien. Dort, wie auch auf seinen Stationen zuvor, machte er durch seine direkte und selbstsichere Art schnell auf sich aufmerksam. Gerne würde der Autor an dieser Stelle schreiben wollen "er machte sich viele Freunde". Dieser Satz hätte auch seine Berechtigung, würde man das Wort "Freunde" durch "Feinde" ersetzen. Hauptgrund dabei ist, dass Lehmann - als Copa-Dino - es nicht schaffte - genauergesagt wollte -, den sich ändernden Geist von Copa wahrzunehmen. War Copa in der Anfangszeit ein Haudegenclub, wo die sprachliche Keule der allseits akzeptierte Ungangston war, läßt sich - auch zum Bedauern des Autors - feststellen, dass es zwischen der 10-20 Saison einen Trend zum politisch-Korrekten gab. Der Freigeist Lehmann hat sich diesem Trend nicht untergeordnet.

In Bulgarien holte Lehmann in Saison 21 seinen ersten Meistertitel bei Copa.

Erfogreich trainierte Lehmann auch seinen Verein Tunnel Kaprun in der Massakerliga.

In seinen Artikeln verriet Lehmann immer wieder auch was über sich selbst, was sich wohltuend von 0815-Spielbereichts-Artikeln abhob.

Europa

- Saison 1 - Saison 7:   FC Everton           ( England) 
- Saison 8 - Saison 12:  Royal Charleroi SC   ( Belgien) 
- Saison 13:             Derry City           ( Irland) 
- Saison 14 - Saison 17: Coventry City FC     ( England) 
- Saison 19 - Saison 23: FC Lokomotiv Plovdiv ( Bulgarien) 
- Saison 24 - Saison 27: ohne Verein

Copa-WM

- 1.WM: Trainer bei  England
- 2.WM: Weltmeister mit  Belgien

Erfolge

Europa

- 1x  Weltmeister mit Belgien 
- 1x Meister in Bulgarien (FC Lokomotiv Plovdiv)
- 1x UI-Cup-Sieger (FC Everton)