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4. Copa Weltmeisterschaft

Aus CopaWiki
4. Copa Weltmeisterschaft
Saison 17
Gastgeber Uruguay
Weltmeister Italien
Vizeweltmeister Marokko
Weltmeistertrainer CSR
Diego Diggler
Moogly

Es war mal wieder so weit, in der 17.Saison, gerade passend zu einer starken Forumsaktivität, fand die 4.Copa-WM statt. Bereits vor der WM-Quali hatten die meisten Copamatadores ein paar Favoriten: Diese waren Titelverteidiger Dänemark, Deutschland (noch mal mit den alten Hasen Duke und Perdito) und Griechenland aus Europa, Uruguay, Paraguay und Peru (mit Florian Markert, Hardkore u. Nightwalker) aus Amerika, Südafrika aus Afrika und Australien und die Legionärstruppe Neuseeland (u.a. mit Max Alletsee; MUNZER) aus Asien.

Doch bereits in der Quali scheiterten Neuseeland, Deutschland und Peru und unter anderem flog auch, Dr. Zoidberg, mit seiner Legionärstruppe aus Tunesien raus.

So waren 11 Mannschaften aus Europa und immerhin 7 aus Südamerika, Afrika und Asien. Favoriten waren die genannten Vereine, die es dann auch geschafft haben.


Inhaltsverzeichnis

Trainer und Gruppen der WM

Nationaltrainer

Auch bei dieser WM waren wieder einmal viele große Trainer dabei:

  • Gerrik Darben, die Nummer 1 der WM-Trainer
  • Erneut der große Speedy Gonzales und der ruhige John Taylor für Uruguay und der vor allem durch England bekannte Weedy komplettierte das Gespann.
  • auch in England startete jemand bekanntes: Queen-Mum Schodi
  • Copa-Grimme-Preis-Gewinner Kahimo für Senegal
  • Paraguay stellte gleich drei Giganten: adlem, JimmyXXX und Capo
  • in Australien waren die CFC-Erfinder Bleibcool und Hanspeter Latour am Start
  • Titelverteidiger Dänemark setzte erneut auf Stoffel
  • Frankreich hatte dieses mal erneut zwei große Trainer dabei: wieder Mike und dieses mal auch Subtrahierer und auch der
  • 1.CFC-Gewinner Kunta Kinte für Kamerun und der
  • Calcio-Erfinder Moogly für Italien

Auch dabei waren: Joschi, Emanuel Ginobli, podsi (EGY), Pink Panther, manuel (GRI), El Tono, Arlid Sandgot, Claudio Ranieri (Iran), Thomas Gmeiner, Pasiphae, SchraderC (MAR), David Weinhold, Bernd Ball, Crownz (ARG), Nexus, azubobo (AUT), Hansjörg.Schlegel, ThommyC, Lehmann.Phil (SUI), Alex, Bombi, Klinsi (BRA), Ben Bendrik, Oleg, Peter Schnmeichel (SCO), Eric Mudlaff, King of Queens (SEN), Katsumoto, Elias Zegarra Zapata, audiollama (KOR), Scheich Bin Famos, Fisch, Gaijn-Coach (JAP), Senior Nacho, DeathWing, Don Pedro (MEX), Trainer Jähnig, Paulo (POR), Tommte, Pircpirc, Dicky (SAM), Prof. Primus, Aris Selmet (KAM), Andi Dietrich, Andreas Meya, Pret Pret (NED), Blabla, Otto R, zapatero (Saudi-Arabien), city, Izurael, Thorsten Schlautmann (ESP), Aitor, Fitzcarraldo (CHI), Tobias Blanck, Danny (ENG), Diego Diggler, CSR (ITA), lolita, Don King Ewi, miccy (VIT), Hans, mpax, Simone Weinhold (COS), jumpM (DK), DownUnder68 (FRA), Maren, philipp89, Sashoa (NIG), Gerob (AUS), Nili Nil, Azuka, Yves_Eigenrauch (RSA), Paul Breitner, Blocker, Dudu (VAE)

Gruppen

Durch die Losfee kamen folgende Gruppen heraus:

Gruppe A: Aegypten,  Griechenland,  Iran,  Marokko
Gruppe B: Argentinien,  Österreich,  Schweiz,  Uruguay
Gruppe C: Brasilien,  Schottland,  Senegal,  Südkorea
Gruppe D: Japan,  Mexiko,  Portugal,  Sambia
Gruppe E: Kamerun,  Niederlande,  Saudi-Arabien,  Spanien
Gruppe F: Chile,  England,  Italien,  Vietnam
Gruppe G: Costa Rica,  Frankreich,  Nigeria,  Dänemark
Gruppe H: Australien,  Paraguay,  Südafrika,  Vereinigte Emirate

Erwartungen

Es waren sehr hohe Erwartungen auf dieser Copa-WM, bereits vorher forderten die Trainer die Kontinentalmeisterschaften wieder, die El aber nicht wieder einführen wollte und so waren alle sehr gespannt auf die WM und gerade zu dem Zeitpunkt herrschte eine verdammt hohe Forumsaktivität mit Leuten wie Verrückter Engel, Hanspeter Latour, subaerman, Bleibcool, Hardkore, adlem, Florian Markert und vielen mehr....und die Erwartungen wurden sogar noch übertroffen.

Der Verlauf

Gruppenphase

Gruppe A:

Griechenland hieß der große Favorit. Von den Afrikanern Marokko und Aegypten wurde ein Kampf um Platz 2 erwartet. Iran gab man nur Außenseiterchancen. Doch bereits im ersten Spiel gab es eine Überraschung, denn die Griechen und die Iraner trennten sich nur 1:1. Marokko gewann sehr hoch gegen Aegypten und war so schon schnell Favorit auf das KO-System.

Am zweiten Spieltag gab es dann bereits wieder eine Überraschung und Iran gewann gegen Marokko und hielt damit die Gruppe noch mal sehr spannend. Aegypten musste sich dank einer taktischen Meisterleistung der Griechen bereits verabschieden, denn sie verloren 5:6 und waren damit draussen.

Somit war am letzten Spieltag klar, Marokko musste gegen die Griechen gewinnen, alles andere würde nicht reichen. Iran war schon so gut wie weiter. Und beides trat ein, Marokko schaffte einen Sieg und wurde so sogar noch Gruppensieger und die Iraner kamen trotz einer knappen Niederlage gegen die Aegypter dank eines um ein einziges Tor besseres Torverhältnis weiter. Gerrik Darben, Kultcoach der Griechen trat darauf von seinem Trainerposten zurück, ob es noch mal eine Rückkehr geben wird, ist noch nicht sicher.

Gruppe B

Dieses war die Gruppe der Derbys, denn hier spielte das S?damerika-Derby Uruguay und Argentinien und das Alpen-Derby Österreich gegen Schweiz eine Rolle. Am ersten Spieltag gab es noch keines der Derbys und das Duell Alpen gegen Südamerika ging 1:1 aus, denn Österreich gewann gegen Argentinien und Gruppenfavorit gegen die Eidgenossen aus der Schweiz.

Am zweiten Spieltag kam es dann zu den beiden Derbys und hier gewannen genau die, die letzten Spieltag verloren haben. Argentinien gegen Uruguay und die Schweiz gegen Österreich.

So war klar, was am letzten Spieltag passieren wird, die Sieger kommen weiterkommen, wobei den S?damerikanern sogar ein Unentschieden reichen würden. Dieses erreichte Argentinien gegen die Schweiz und war so weiter und Uruguay gewann sogar gegen Österreich und zog so als Gruppensieger in die KO-Phase.

Gruppe C

Eine gemischte Gruppe erwartete den Zuschauer, eine Mannschaft aus Europa (Schottland), eine aus Asien (S?dkorea), eine aus Afrika (Senegal) und eine aus Amerika (Brasilien). Wobei man hier wahrscheinlich die Schotten als Favoriten ansehen musste, diese allerdings bereits im ersten Spiel gleich eine Klatsche gegen Brasilien bekamen und sich die beiden anderen Nationen 0:0 trennten.

Am zweiten Spieltag standen die Schotten daher schon unter Zugzwang , kamen allerdings auch in Südkorea nicht über ein Unentschieden hinaus. Die Brasilianer verloren das zweite Spiel glatt mal 0:5 und verspielten dadurch eine sehr große Chance.

Schottland wäre bei einem 5:0-Sieg sicher weiter. Mit diesem Hintergrundwissen, starteten sie furios in das Spiel und führten bereits früh 2:0, allerdings kamen sie am Ende nur auf ein 3:0 und da Brasilien knapp gewann, kamen die Brasilianer und Senegal weiter.

Gruppe D

Zwei Mannschaften, ein Ziel: Die Ko-Phase! Alles andere wäre für Portugal und Japan eine Riesenenttäuschung und auch bei Mexiko und Sambia gab es keine Erwartung und daher waren die Japaner und die Portugiesen wirklich die gro?en Favoriten. Gleich im ersten Spiel unterstrichen die Japaner, dass sie einer der großen Favoriten der WM sein sollen, denn sie gewannen gegen Mitfavorit Portugal mit sage und schreibe 5:1. Im anderen Spiel gab es nur ein Unentschieden.

Am zweiten Spieltag zeigte Portugal aber, dass sie unbedingt weiter kommen wollen und gewannen locker gegen Mexiko und die Japaner verspielten die große Chance trotz vieler Großchancen und verloren ihr Spiel gegen Sambia.

Somit hieß es vor dem letzten Spieltag, Sambia 4 Punkte, Portugal und Japan drei und Mexiko nur einen. Somit war Ausgangslage eigentlich klar, aber es kommt meist anders und dann auch noch als man denkt. Japan gab sich klar gegen Mexiko geschlagen und so standen Sambia und Portugal vor dem letzten Spiel unter Zugzwang, für Portugal musste unbedingt ein Sieg her, Sambia w?rde sogar ein Unentschieden reichen. Doch durch einen Treffer in der Nachspielzeit gewannen die Portugiesen 5:4 und somit waren sie und Mexiko weiter.

Gruppe E

Hier war schon vor dem ersten Spieltag schon alles klarer als in den anderen Gruppen, Niederlande und Spanien waren sehr stark die Favoriten, Kamerun und Saudi-Arabien sollten nur Nebenfiguren spielen. Schon am ersten Spieltag gewannen die Niederländer und die Spanier holten sich einen Punkt gegen Saudi-Arabien.

Am zweiten Spieltag gewannen die Spanier gegen die Niederlande und Saudi-Arabien gegen Kamerun. So k?mpften die Saudis gegen die beiden europäischen Nationen.

Doch am letzten Spieltag verloren sie gegen die Niederländer und die Spanier holten noch einen Punkt und so waren die Niederländer und die Spanier gerecht geworden und freuten sich auf die KO-Phase.

Gruppe F

Schodi gegen Moogly, Italien gegen England, so sollte das mit Spannung erwartete Duell des ersten Spieltags lauten. Doch statt einer spannenden Partie, trennten sich beide 1:1. Chile verlor sein erstes Spiel gegen den krassen Aussenseiter Vietnam überraschend mit 1:3.

Am zweiten Spieltag überraschten erneut die Vietnamesen, denn sie holten einen Punkt aus dem Duell mit England und Italien gewann gegen Chile und setzte sich so mit Vietnam an die Spitze. Chile war somit bereits ausgeschieden.

Auch am letzten Spieltag gewann Chile nicht, denn auch gegen England gab es eine Niederlage, doch damit half es wenigstens den Engländern, denn durch eine Niederlage von Vietnam gegen Italien, kamen die beiden europäischen Nationen weiter und vor allem Italien überzeugte stark die Kritiker.

Gruppe G

Titelverteidiger Dänemark musste in Gruppe G ran, doch bereits am ersten Spieltag gab es eine Niederlage gegen die Trainergrößen aus Frankreich. Im zweiten Spiel verloren die Afrikaner aus Nigeria gegen Costa Rica.

Doch diese Afrikaner konnten die Gruppe am nächsten Spieltag noch einmal sehr spannend machen, denn sie gewannen gegen die Franzosen. Costa Rica sah sich nach einem Sieg gegen Dänemark bereits in der KO-Phase.

Doch alles kam anders. Erst hauten die Franzosen Costa Rica weg und dann gewann Nigeria auch noch gegen Dänemark und alle Mannschaften waren punktgleich, doch dank des besseren Torverhältnisses waren die Franzosen und die Nigerianer weiter.

Gruppe H

Paraguay, Australien und VAE, drei der stärksten Nationen der Welt trafen hier aufeinander und die Experten sahen von diesen keinen wirklichen Favoriten, allerdings war Paraguay zu mindestens bei den Buchmachern leichter Favorit. Südafrika, eine Nation die später stärker wurde, bekam "Keine Chance" auf die Brust genäht. Doch auch hier sorgten sie für eine Überraschung, denn sie gewannen ihr erstes Spiel gegen Paraguay. Im asiatischen Duell gab es einen klaren Sieg der Australier.

Auch im zweiten Spiel konnten die Australier alle Punkte holen, denn sie gewannen gegen das Überraschungsteam des ersten Spieltags, Südafrika. VAE zeigte Paraguay auch ihre Grenzen auf und so waren die Chancen auf ein Weiterkommen fast gleich Null.

Am letzten Spieltag wollten die Paraguayer die doch so geringe Chance nutzen und gewannen mit 6:0 gegen Australien. Allerdings reichte dieses nicht, denn Südafrika gewann gegen VAE und so kamen Südafrika und Australien weiter.

Große Copa-Nationen waren bereits wieder zu Hause oder zumindestens auf der Reise dorthin...

  • Griechenland, durch das Torverhältnis überraschend in Gruppe A gescheitert
  • Schottland, in der WM-Qualifikation grandios aufgespielt, hier war Gruppe C zu schwer
  • Japan, drittbeste asiatische Liga peinlich als Gruppenletzter in Gr. D gescheitert
  • Titelverteidiger Dänemark holte keinen einzigen Punkt in Gruppe G
  • die vermeintlich stärkste Nation Paraguay scheiterte in der Gruppe H
  • auch für VAE war die Gruppe H zu schwer

Übersicht

  Achtelfinale

Viertelfinale

Halbfinale

Finale

                                         
 England
 Australien
   Australien  
   Marokko  
 Marokko
 Argentinien  
   Marokko  
   Uruguay  
 Uruguay 11  
 Senegal 10  
   Uruguay
   Niederlande  
 Niederlande
 Nigeria  
   Marokko
   Italien
 Frankreich  
 Iran  
   Iran  
   Portugal  
 Portugal
 Brasilien  
   Iran
   Italien  
 Spanien  
 Mexiko  
   Mexiko
   Italien  
 Italien
 Südafrika