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Kyoto Purple Sanga (VdM)

Aus CopaWiki
KPS
Voller Name: Kyoto Purple Sanga
Gegründet: 13. Saison
Link: [1]
Trainer: Nili Nil
Nat. Titel: 5
Int. Titel: 1
Liga: J-League Divison 1
27. Saison 7. Rang


Inhaltsverzeichnis

Geschichte:

Die Abwesenden: Saisons 1 - 12

Copa Mundial war anfänglich nur eine europäische Angelegenheit, öffnete sich aber schon in der 3.Saison dem amerikanischen Kontinent. So blieb es längere Zeit unverändert, bis sich der asiatische und afrikanische Kontinent Copa Mundial auch aufdrängten. Ab der 13. Saison konnten die Copaspieler auf allen 4 Kontinenten Mannschaften zum Trainieren wählen. Somit öffnete sich zu Beginn des Jahres 2004 auch die japanische Liga, die sogenannte J-League der Copagemeinde. Mit dabei als Gründermitglied war selbstverständlich auch Kyoto Purple Sanga.


Die Ära Emil Estars: Saisons 13 - 14

Kyoto Purple Sanga wurde in den ersten beiden Saison von Emil Estars trainiert. Emil Estars ist vielleicht besser bekannt unter dem Namen Malte Reiss oder einfach Malte. Er hatte mit Kyoto Purple Sanga relativ wenig Erfolg. In der Eröffnungssaison konnte er aber mit dem 15.Rang mindestens ganz knapp den Abstieg in die Zweitklassigkeit verhindern. In der darauf folgenden Saison gab es rangmässig eine leichte Steigerung immerhin auf den 12. Rang. Damit waren natürlich die hochgesteckten Saisonziele bei weitem nicht erfüllt. Da gaben in Japan ganz andere Vereine und Trainer den Ton an. Der Gaijin-Coach mit Yokohama F-Marinos durfte sich als erster Meister der J-League feiern lassen. Scheich Bin Famos konnte eine Saison später mit den Nagoya Grampus-Eight den japanischen Meisterpokal in die Höhe stemmen. Die japanische J.League 1 wurde von Anfang an durch einige grossartige und markante Persönlichkeiten, sogenannte Copa-Urgesteine geprägt, etwa die bereits erwähnten Scheich Bin Famos (Nagoya Grampus-Eight) und Gaijin-Coach (Yokohama F-Marinos). Aber auch andere Namen wie Ruki-Zuki (Kashima Antlers), Fisch (Vegalta Sendai, späterer Wechsel zu Mitsubishi Urawa Red Diamonds), Mike oder wie er sich später nannte Mika Botanika (JEF United), John Doe (Tokyo Verdy 1969), Micha (FC Tokyo), Hansjörg Schlegel (Oita Trinita), Prof. Primus (Gamba Osaka), Hempel (Shimizu S-Pulse) oder Gogol (Kashiwa Reysol). Das sind samt und sonders Trainer der allerersten japanischen Stunde, die während längerer Zeit der Liga treu blieben und mithalfen der J-League ein ihr eigenes Gepräge zu geben.


Nili Nil übernimmt: Saison 15

Nachdem Kyoto Purple Sanga auch in der 15. Saison überhaupt nicht auf Touren kam und im Abstiegsbereich herumdümpelte, verliess Emil Estars unvermittelt noch während der laufenden Saison seine Mannschaft und zugleich den japanischen Boden fluchtartig und ward in dieser Liga nicht mehr gesehen. Da schlug die grosse Stunde und das Glück für Nili Nil, weil sich ihm nun die Möglichkeit bot, in seinem bevorzugten asiatischen Land Japan einen prominenten Verein zu übernehmen. Nili Nil, damals schon 58-jährig, also ein ausgesprochener Senior mitten unter den jungen und ganz jungen Kollegen, wurde durch seinen Sohn PJ Robert auf Copamundial aufmerksam gemacht. Er begann in Indien bei den Hindustan Aeronautics Limited seine asiatische Karriere. Nili Nils einziges Ziel in der laufenden Saison bestand natürlich nur noch darin, Kyoto Purple Sanga vor dem drohenden Abstieg zu retten, was ihm auch gelang. Das war sicher die grossartigste Zeit, oder wie der Scheich es sagen würde, die famoseste Zeit des Scheich Bin Famos. Zum zweiten Mal hintereinander holte er die japanische Meisterschaft und zusätzlich gewann er auch noch die AFC Champions League. Neben Nili Nil haben in dieser Zeit der zweiten japanischen Stunde noch weitere prägende Persönlichkeiten in der J. League Einzug gehalten, sie mit ihrer Anwesenheit bereichert und sind ihr lange treu geblieben: Edwardinho (Vissel Kobe), Powerkraut sen. (Cerezo Osaka), Buyo Norwich Aswan (Yamaha FC Jubilo Iwata).


Kyoto Purple Sanga rückt langsam vor: Saisons 16 und 17

Von nun an konnte Nili Nil die Saison von Anfang an planen, was sich sofort positiv in der Endabrechnung der Meisterschaft auswirkte. So belegte Kyoto Purple Sanga zuerst den 5. und anschliessend den 3. Rang, was selbstverständlich die Erwartungen und Saisonziele übertraf. Endlich konnte sich die Mannschaft mit einem klaren Aufwärtstrend in der oberen Tabellenhälfte einnisten und wurde jetzt für die etablierten Spitzenvereine zu einem ernst zu nehmenden Gegner. Ganz oben gaben aber andere Trainer und Vereine klar den Ton an: Zuerst stemmte Prof. Primus mit Gamba Osaka und anschliessend zum zweiten Mal der Gaijin-Coach mit Yokohama F-Marinos den Meisterpokal in die Höhe.

Nili Nil führt Kyoto Purple Sanga an die Spitze: Saisons 18 - 23

Was nun in diesen 6 Saisons folgte, geht sicher als erfolgreichste und ruhmreichste Zeit von Kyoto Purple Sanga in die Geschichte ein als die goldene Zeit von Kyoto Purple Sanga. Fünfmal innerhalb von sechs Saisons durfte Nili Nil mit seiner Mannschaft die japanische Meisterschaft feiern. Dreimal kämpfte sich die Mannschaft in das Finale der AFC Champions League, einmal durfte Kyoto Purple Sanga den Pokal als Sieger der AFC Champions League entgegen nehmen. Eine geradezu unheimliche Erfolgsserie, ein aussergewöhnlicher Leistungsausweis für Trainer und Mannschaft, was auch in den Copa Awards entsprechend gewürdigt wurde. Nili Nil ist dabei nie überheblich geworden, weiss er doch genau, dass es immer auch das notwendige Glück braucht, um einen so grossartigen Erfolg zu erreichen. Unvergesslich sind die Duelle um die Meisterkrone gegen Yamaha FC Jubilo Iwata mit Buyo Norwich Aswan (18. und 19. Saison), Cerezo Osaka mit Powerkraut sen. (20. Saison), Thespa Kusatsu mit Emanuel Nakamura (21. Saison), JEF United mit Mika Botanika (21. und 22. Saison) sowie Kashiwa Reysol mit Higgins (23. Saison).

Die ganz grosse Zeit scheint vorbei zu sein: Saisons 24 - 26

Natürlich konnte die damalige Dominanz von Kyoto Purple Sanga nicht dauernd anhalten. Jede Erfolgsgeschichte geht einmal zu Ende. Die sportlichen Gegner waren längstens auf dem Sprung, Kyoto Purple Sanga die Krone endlich wieder abzunehmen. Zudem wurde auch im Forum zur Brechung der Dominanz aufgerufen. Damit war die goldene Zeit von Kyoto Purple Sanga vorbei. In den nun folgenden drei Saisons blieb die Mannschaft zwar noch klar im oberen Bereich, konnte aber nicht mehr ganz an frühere Erfolge anknüpfen. Die Mannschaft von Nili Nil erreichte die Ränge 5 (24. Saison), 8 (25. Saison) und 3 (26. Saison).

Nili Nil immer noch am Ruder: Copa-Neustart: Saison 27

Nach einem langen Unterbruch nahm Copa Mundial samt der J-League mit der 27. Saison seinen Betrieb wieder auf. Nili Nil hatte seinem Verein die Treue gehalten und saß auch in der Comeback-Saison wieder auf dem Trainerstuhl von Kyoto Purple Sanga.

Erfolge

Erfolge in der J-League Division 1:

16. Saison:  5. Rang
17. Saison:  3. Rang
18. Saison:  1. Rang 
19. Saison:  1. Rang 
20. Saison:  1. Rang 
21. Saison:  3. Rang
22. Saison:  1. Rang 
23. Saison:  1. Rang 
24. Saison:  5. Rang
25. Saison:  ?
26. Saison:  3. Rang
27. Saison:  7. Rang
28. Saison:  

Internationale Pokalerfolge:

19. Saison:  AFC Champions League: Finale
21. Saison:  AFC Champions League: Sieger 
22. Saison:  AFC Champions League: Finale

Trainer

  • 01. bis 12. Saison: Die japanische J.League 1 ist bei Copa noch nicht eröffnet.
  • 13. bis 14. Saison: Emil Estars (Malte Reiss: Malte)
  • 15. bis 28. Saison: Nili Nil