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First Vienna FC 1894 (VdM)

Aus CopaWiki
First Vienna FC
Voller Name: First Vienna FC 1894
Gegründet: 1. Saison
Link: [1]
Trainer: Pasiphae
Nat. Titel: -
Int. Titel:
Liga: Bundesliga
31. Saison 6. Rang


First Vienna FC 1894 ist ein traditionsreicher österreichischer Fussballclub aus dem Wiener Stadtbezirk Döbling. Die Vienna wurde am 22.08.1894 gegründet und ist somit der älteste österreichische Fussballclub. Insgesamt sechs mal wurde die Vienna österreichischer Meister, auch wenn der letzte Erfolg von 1955 mittlerweile 56 Jahre zurückliegt.

Deshalb war es zumindest nicht verwunderlich, dass die Vienna auch bei Copa Mundial ihren Platz bekam. In den ersten 11 Saisons war sie Teil der aus 18 Vereinen bestehenden Alpenliga (Österreich/Schweiz). Natürlich dufte der Verein auch nicht fehlen, als ab Saison 12 die beiden Länder ihre eigenen Ligen bekamen. Momentan liegt die Vienna in der österreichischen Liga in der ewigen Tabelle hinter dem Grazer AK an zweiter Stelle.

Inhaltsverzeichnis

Zur Copa - Historie

Saison 1 - 17 - Die lange Zeit des Attila Boros

Part I: Saison 1 - 8 - Hinarbeiten auf die Erfolge

Am 06.08.1999 kam die Vienna pünktlich zur 1. Saison zu ihrem ersten Trainer. Was damals noch niemand wissen konnte, war, dass Attila Boros auch der bisher erfolgreichste Trainer der Vienna bleiben würde. Obwohl niemals ein Meistertitel dabei herauskam, war die Vienna mehrfach international vertreten. Nachdem man in den ersten zwei Saisons einen guten 6. Platz belegte überraschte Attila Boros mit einem fulminanten 3. Platz in der dritten Saison. Das erlaubte ihm einen zwar kurzen, aber immerhin internationalen, Ausflug in die Europa League. Auch in den folgenden Jahren war die Vienna immer wieder kurzweilig international vertreten. Ein sehr guter zweiter Platz mit nur drei Punkten Rückstand auf FK Austria Wien in der fünften Saison ermöglichte in der sechsten Saison die Teilnahme an der Gruppenphase der Champions-League, wo man leider genau wie die Austria direkt wieder ausschied. Doch im Hinblick auf die beiden folgenden Erfolgssaisons waren diese Spiele der Einstieg in die internationale Copa-Welt.

Part II: Saison 9 - 10 - Die beiden Erfolgsjahre

Die bisher größten Erfolge gelangen der Vienna in den Saisons 9 und 10. Ein solider 5. Platz in Saison 8 reichte zur Teilnahme am UI-Cup, wo der Verein am Ende einer von Vieren war, die gewannen. Bis zu diesem Zeitpunkt war der Verein international nicht gerade vom Erfolg gekrönt und nur selten folgten auf gute nationale Saisons auch gute internationale Spiele. Umso erfreulicher ist es, dass die Vienna in der folgenden Europa League immerhin in die zweite Runde kam, bevor man gegen Real Zaragoza nach einer 6 : 5 Auswärtsniederlage in einem spannenden Heimspiel nicht über ein 4 : 4 hinaus kam. Doch wie es scheint hat hier der Trainer gute Erfahrungen gesammelt und nach einem vierten Platz in Saison 9 in der österreichischen Liga in Saison 10 die Europa League gewonnen. Dabei ging es recht dubios zu, denn nachdem die Vienna in Runde eins gegen KVC Westerlo und Runde zwei gegen AS Monaco FC ohne überhaupt ein Gegentor zu kassieren überragend gewann, waren Hin- und Rückspiel im Achtelfinale gegen MKE Ankaragücü torlos ausgegangen. Im Elfmeterschießen konnte die Vienna sich allerdings durchsetzen und hatte von da an keine Probleme mehr ins Finale zu kommen. Wisla Krakau und Galatasaray SK Istanbul wurden im Viertel- bzw. Halbfinale jeweils mit einem Tor Unterschied aus dem Wettbewerb gekickt, bevor man im Finale auf Sparta Rotterdam traf und dabei ohne ein einziges Gegentor gewann. Bis in die Gegenwart bleibt das der größte Erfolg des Vereins und macht Attila Boros damit zum erfolgreichsten Trainer der Vienna.

Part III: Saison 11 - 17 - Nach den Erfolgen

Mit Saison 12 änderte sich in der Copa-Welt einiges für die Trainer der Alpenliga. Österreich und die Schweiz erhielten jeweils eine kleine eigenständige Liga, so dass es ab sofort nur noch gegen nationale Konkurrenten um die Meisterschaft ging. Für Trainer Attila Boros scheint das ein guter Schritt gewesen zu sein, denn ab diesem Zeitpunkt hatte die Vienna meistens einen oberen Tabellenplatz nach der Saison erobert und sich dadurch bald als eines der Spitzenteams etabliert. Einzig und alleine eine Meisterschaft kam auch zu dieser Zeit nie zu Stande. zu Saison 15 begann allerdings ein Absturz mit dem 10. Platz, von dem die Vienna sich einige Saisons nicht mehr erholen sollte. In Saison 17 schaffte es Attila Boros zwar noch einmal die Vienna auf Platz drei zu führen, bevor er seinen Rücktritt bekannt gab und den Verein verließ, doch die folgenden Jahre meinten es mit der Vienna nicht gut.

Saison 18 - 32: Zurück im Mittelmaß

Part I: Saison 18 - 22 - Ein O(r)kan trifft die Stadt

Ein neuer Trainer brachte diesmal nicht neues Glück, denn unter Trainer Okan, der 2005 auf Attila Boros folgte kam die Vienna nur einmal über Platz sieben hinaus. Okan schaffte es auch international nicht an die Erfolge von Attila Boros anzuschließen, denn er schied in Saison 18 vorzeitig aus der Europa League aus und führte die Vienna danach nicht mehr ins internationale Geschäft.

Part II: Saison 23 - 26 - Die verschwundenen Jahre

Leider gibt es keine Daten über die Saison 23 bis 26.

Part III: Saison 27 - heute

Mit dem Neustart der österreichischen Liga in Saison 27 gab es auch einen neuen Trainer bei der Vienna. 2009 übernahm Frutti80 für 1,5 Saisons den Trainerposten, um der Vienna zu altem Glanz zu verhelfen. Leider scheiterte dieses Vorhaben grandios mit einem 10. Tabellenplatz, der den Abstieg beschlossen hätte, wenn es eine zweite Liga in Österreich geben würde. Zum Ende der 29. Copa-Saison verließ Frutti80 den am Boden liegenden Verein, der bereits erneut abgeschlagen auf Platz 10 der Tabelle lag. Seit Ende der Saison 29 ist Trainerin Pasiphae verantwortlich für die Geschicke des Vereins. Vor jeder Saison erklärt sie als oberstes Ziel die Rückkehr in die internationalen Plätze, ist aber bisher immer wieder an den ihr mittlerweile altbekannten Trainerkollegen gescheitert. Immerhin kann man feststellen, dass die tiefe Talsohle in Form des letzten Tabellenplatzes überwunden scheint, auch wenn sich die Tabellenplatzierungen meistens im gesicherten Mittelfed befinden. Pasiphae kam dennoch die Ehre zu Teil, das österreichische Nationalteam in der 7. Copa-WM zu führen. Zusammen mit ihren Trainerkollegen Oller Kahn und dem talentierten Newcomer Andi von Hideta gewann sie die WM und kehrte mit neuem Mut in die Liga zur Vienna zurück, um einen weiteren Angriff auf die internationalen Plätze zu starten.

Erfolge

National

1x Vizemeister (5. Saison)
4x Dritter

International

1x UEFA Pokal-Sieger (10. Saison)
1x UI-Cup-Sieger (9. Saison)

Trainer

Saison  1 - 17: Attila Boros 
Saison 18 - 21: Okan
Saison 22 - 26: ???
Saison 27:      Frutti80
seit Saison 28: Pasiphae