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Wolfgang See

Aus CopaWiki
Tobias Denker
Karriere
Meisterschaften: 2
Internat. Erfolge: 0
Aufstiege: 1
Copa-Awards: 0
Persönliches
Bei Copa seit: 21. Saison
Erster Verein: KSC Lokeren
Copa-Vorbild:
Schönstes Ereignis: Meister mit dem KSC Lokeren
Stand: 27.5.2013


Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Wer ist Tobias Denker?

Tobias Denker begann am 27.06.2006 seine Copa Mundial Karriere. Damals war Copa Mundial gerade in die 21. Saison gestartet. Sein erster Arbeitgeber war der belgische Klub KSC Lokeren, der damals im unteren Mittelfeld der zweiten belgischen Liga (2de Klaase) rangierte. Den KSC Lokeren führte er nicht nur auf Anhieb in die erste belgische Liga, sondern wurde hier auch wenig später Meister und erreichte sogar das Halbfinale der Champions League. Für Belgien (sowie später Spanien) trat Denker auch bereits bei jeweils einer Copa WM an und er trainiert derzeit den SC Farense in Portugal, mit dem er in der 36. Saison seine zweite Meisterschaft feiern konnte, nachdem er in Spanien zuvor mit Real Zaragoza zwei Vizemeisterschaften einfahren konnte und auch international erneut auf sich aufmerksam machen konnte.

Zudem richtete Denker bereits vier Mal den BeNeLux-Pokal aus und ist der Erfinder des Viva La Revolución-Cup, der ab der 35. Saison alle vier Spielzeiten ausgetragen werden soll.

Karriere

Von der Übergangslösung zum Trainermanager

Der KSC Lokeren erwartete vom neuen Trainer Tobias Denker lediglich einen Tabellenplatz zwischen 10 und 14 in der zweiten belgischen Liga, da der Kader für größere Erwartungen nicht stark genug schien. Zudem war Denker ein bisher unbeschriebenes Blatt, da er zuvor weder einen Co- noch Cheftrainerposten ausgeübt hatte. Viele sahen in Trainer Tobias Denker nur eine Übergangslösung. Das Präsidium gab bekannt, dass der Klub innerhalb der nächsten vier Saisons wieder erstklassig werden solle, um dort dann zumindest zu einem Klub mit regelmäßigen einstelligen Tabellenplatzierungen zu werden. Nur wenige Experten trauten dem unerfahrenen Denker die Erfüllung der Forderung zu. Als Tobias Denker kurz nach seiner Verpflichtung das Amt des Trainermanagers (also Trainer und Manager in einem) ausüben musste, da der damalige Manager das Weite gesucht hatte, wuchs zugleich das Vertrauen in ihn. Als Übergangslösung konnte er nun nicht mehr fungieren, da inzwischen zu viel von ihm abhing und auch nicht ausreichend finanzielle Mittel für einen neuen Manager vorhanden waren.

Vom Trainermanager zum Heilsbringer

Unter der Leitung von Trainermanager Tobias Denker präsentierte der KSC Lokeren sich in einem ganz neuen Licht. Es war kein Geld für Neuverpflichtungen vorhanden. Daher konzentrierte Denker sich darauf, das Maximale aus seinen Spielern herauszuholen. Dies gelang bei den meisten - vor allem bei Joao Carlos, der bald von großen europäischen Klubs umworben wurde, da er herausragende Leistungen bot. Vor allem zu Hause wusste der KSC Lokeren fortan zu überzeugen. Das Daknamstadion galt bald als wahre Festung und auch auswärts holte der Klub den einen oder anderen Punkt. Was viele nicht für möglich hielten, war nun eingetroffen: Der KSC Lokeren spielte um den Aufstieg mit, setzte sich dann sogar recht deutlich von den Nichtaufstiegsplätzen ab, um nach dem 34. Spieltag sogar als erster Tabellenplatz der zweiten belgischen Liga festzustehen. Die Sensation war geglückt und die einstige Übergangslösung Denker wurde zu einem anerkannten Trainer! Einen Heilsbringer sahen viele Lokerenfans in ihm, als der KSC Lokeren in der Folgesaison sogar den 7. Tabellenplatz in der ersten belgischen Liga (Jupiler League) belegte. Spielte man als Aufsteiger doch vom ersten Spieltag an gegen den Abstieg, überraschte Lokeren die Konkurrenz mit einer reifen, gut durchdachten und wohl strukturierten Spielweise. Dank der Heimstärke und dem Glauben an die eigenen Stärken spielte der KSC Lokeren bis zum letzten Spieltag sogar noch um die Teilnahme am UI-Cup, die jedoch knapp verpasst wurde. Dennoch galt der 7. Tabellenplatz nach dem Aufstieg als echter Erfolg.

Vom Heilsbringer zum Helden

Der KSC Lokeren wurde in der Folgesaison (23. Copa Mundial-Saison) ganz anders wahrgenommen. In der 22. Saison von einigen noch unterschätzt, wussten nun alle Konkurrenten, zu welchen Leistungen der KSC Lokeren in der Lage war. Dennoch konnte die Heimstärke beibehalten werden und auswärts gelangen den Mannen aus Lokeren einige Achtungserfolge. Der KSC Lokeren war zwischenzeitlich Tabellenführer und spielte bis zum letzten Freitag der Saison um die Meisterschaft mit, welche sich jedoch Germinal Ekeren sicherte. Auch den zweiten Tabellenplatz verpasste der KSC knapp. Dieser hätte zur Qualifikationsrunde für die Champions League berechtigte, wurde aber vom KSK Beveren belegt. Wie knapp es am Ende war, zeigt alleine, dass der KSC Lokeren punktgleich mit KSK Beveren war. Nichts desto trotz war der 3. Tabellenplatz für den KSC Lokeren ein sehr großer Schritt nach vorne. Der Klub war damit sogar für den UEFA-CUP qualifiziert, Tranermanager Tobias Denker wurde von den Fans auf Händen getragen!

Vom Helden zu einem neuen Verein?

Die 24. Copa Mundial Saison (für Denker war es die vierte Saison) gestaltete sich als schwere Aufgabe. Der Kader von Lokeren wurde vor der Saison nicht verstärkt und der KSC musste dennoch versuchen, der Doppelbelastung (UEFA-CUP und Liga) standzuhalten. Dies gestaltete sich nicht so leicht wie vermutet. Wusste der KSC Lokeren im UEFA-CUP zunächst noch zu überzeugen, indem der Klub entgegen der Voraussagen vieler Experten die erste Runde überstand, verliefen die Spiele in der Jupiler League unglücklich. Der KSC Lokeren startete noch akzeptabel in die Saison, belegte ab dem 6. Spieltag fast nur noch Platzierungen im Tabellenmittelfeld. Das Problem war schnell gefunden: Die Defensivarbeit. Doch auch ein neuer Torwart und die Suche nach einem neuen Abwehrspieler konnten dem Trend, viele Gegentore zu kassieren, nicht entgegenwirken. Unterdessen war der Klub in der Hinrunde auch im UEFA-CUP nach zahlreichen Gegentoren ausgeschieden. Das Erreichen der 2. Gruppenphase war aber dennoch ein Erfolg! In der Liga beendete der KSC Lokeren die 24. Saison mit dem 8. Tabellenplatz, was Tobias Denker als große Enttäuschung wertete. Bei einigen Spielern vermisste er eine professionelle Einstellung, weshalb er nach der Saison lange überlegte, ob er einer Weiterarbeit beim KSC Lokeren einwilligen würde. Selbst die Tatsachen, dass der KSC Lokeren sich zum Saisonende kämpferisch gezeigt hatte und sich die letzten vier Spieltage herausragend präsentierte (10 Punkte in 4 Spielen), hielten Denker nicht davon ab, länger über eine Vertragsverlängerung nachzudenken. Am 01.08.2007 wurde sogar bereits berichtet, dass Trainermanager Denker einen Vertrag bei SC Beira Mar (Portugal) unterschrieben habe, was sich im Nachhinein als falsch erwies. Am 05.08.2007 erhielt die Presse dann eine Mitteilung des KSC Lokeren, dass eine Einigung mit Tobias Denker erzielt worden sei, was einen Tag darauf die Pressekonferenz bestätigte. Tobias Denker blieb damit für mindestens eine weitere Saison beim KSC Lokeren.

Denker wird Nationaltrainer und der Erfolg kommt zurück

Nach dem Verlängern seines Vertrages beim KSC Lokeren folgte die Nominierung Denkers zum Nationaltrainer von Belgien. An der Seite von seinen Trainerkollegen Mieguy und mastermindflash trat er bei der Qualifikation zur 6. Copa Weltmeisterschaft an. Gemeinsam scheiterten sie leider in der Gruppe F, in der es gegen Portugal, Slowenien und Rumänien ranging. Dennoch konnte Tobias Denker weitere Trainererfahrungen sammeln und lernte etwas über seine Trainerkollegen. Während mastermindflash seine Aufgabe ernst nahm, schien Mieguy fast schon gegen Belgien zu arbeiten. Auf Nachrichten zur Taktikbesprechung wurde selten geantwortet, oft wurden selbige nicht einmal abgerufen. Auch die Zugabgabe verpasste Mieguy zwei Mal. Dies trug zum Ausscheiden Belgiens bei!

Besser lief es in der 25. Copa Saison hingegen beim 3. BeNeLux-Pokal. Der KSC Lokeren überstand im dritten Anlauf erstmals die Gruppenphase. Anschließend schaltete der belgische Erstligist im Halbfinale nach einer Niederlage auswärts durch einen 4:0-Heimsieg Feyenoord Rotterdam aus. Feyenoord Rotterdam war zuvor jedes Jahr ins Finale gekommen! Im Finale scheiterte der KSC Lokeren an De Graafschap Doetinchem. Der Endstand lautete 5:3. Dennoch war dieser 2. Platz beim BeNeLux-Pokal der erste Erfolg auf internationaler Ebene für Trainermanager Denker.

In der belgischen Jupiler League startete der KSC Lokeren durchschnittlich und schwankte in der Tabelle zwischen oberem Mittelfeld und internationalen Rängen. Auswärts trat Denkers Klub wesentlich selbstbewusster und geordneter als in der Vorsaison auf. Dies führte dazu, dass der KSC Lokeren zu Beginn der Rückrunde und in den Folgewochen stets unter den ersten Dreien in der Tabelle gehörte. Konstant gute Leistungen führten am 25. Spieltag sogar erstmals zur Tabellenführung, die bis zum 30. Spieltag verteidigt werden konnte. Von nun an gab es einen Zweikampf um die Meisterschaft: KSK Beveren gegen den KSC Lokeren. Nach einem spannendem, sensationellem und packendem Freitag (16.11.2007) hieß der Meister KSC Lokeren! Tobias Denker hatte es also nicht nur geschafft, den Klub direkt in seiner ersten Trainersaison aus der Zweitklassigkeit zu befreien und in den UEFA-CUP zu führen, sondern reihte sich in dieser 25. Saison in die Liste der Meistertrainer Belgiens ein. Zu diesem Zeitpunkt galt Belgien als eine der stärsten Ligen der Copa Mundial-Welt! Anerkennung erlangte Tobias Denker allemal für seine Erfolge mit dem KSC Lokeren. In dieser 25. Copa Mundial Saison wurde er zum besten Trainer sowie zum besten Zeitungsschreiber Belgiens gewählt. Wahlberechtigt waren alle Copa Mundial Mitglieder, die in Belgien aktiv sind.

Denker macht international auf sich aufmerksam

Nach den Auftritten im BeNeLux-Pokal und im UEFA-CUP sollte Denker in der 26. Saison dank der Meisterschaft aus der Vorsaison mit dem KSC Lokeren die größte europäische Bühne betreten: Die Champions League. Das Team überstand nicht nur die erste Gruppenphase, sondern wusste sich auch in der zweiten zu behaupten und zog überraschend ins Viertelfinale ein. Hier schaltete man den AS Monaco FC aus und erreichte das Halbfinale, wo man am späteren Champions League Sieger University College Dublin scheiterte. Dennoch war das Erreichen des Halbfinals ein sehr großer Erfolg. Noch nie war der KSC Lokeren so weit gekommen. Denker hatte den ehemaligen Erfolgscoach bity endgültig "überholt", sodass jeder kommende Trainer in Lokeren fortan mit Denkers Leistungen verglichen würde.

Auch im BeNeLux-Pokal wusste der KSC Lokeren erneut zu überzeugen. Man überstand beide Gruppenphasen, setzte sich im Halbfinale durch und erreichte somit zum zweiten Mal in Folge das Finale. Dort scheiterte der Klub zwar an Maastricht VV, aber nichts desto trotz war der 2. Platz ein weiterer Erfolg. Der KSC Lokeren blieb zudem der einzige belgische Verein, der das Finale in diesem Pokal bis dato erreichen konnte.

Und wären die internationalen Erfolge nicht schon Ruhm genug, so wusste Denkers Mannschaft auch im Ligageschehen erneut mitzumischen. Trotz der Dreifachbelastung spielte der KSC Lokeren stets um internationale Ränge, am Ende sogar um die Meisterschaft, mit und musste sich in der Tabelle nur dem KSK Beveren geschlagen geben. Die Vizemeisterschaft wurde natürlich dennoch gefeiert und man konnte stolz sein, denn Belgien ist nach dieser 26. Saison in der UEFA-Wertung die stärkste Liga in Europa! Da darf man einen 2. Platz als Erfolg ansehen.

Nach dem Copa-Zusammenbruch

Was folgte dürften einige der aktuellen Copa-Trainer noch mitbekommen haben: Copamundial brach zusammen. Als es von Andre wiederbelebt wurde, erfuhr Denker nicht sofort davon und stieg erst im Laufe der 27. Saison wieder ein. Er übernahm für sehr kurze Zeit einen Zweitligisten in Serbien und Montenegro, Mladost Lucani. Zur Folgesaison verließ skua811 Real Zaragoza und Denker wurde hier neuer Trainer. Nachdem skua811 mit Zaragoza den 4. Tabellenplatz erreicht hatte, war dies ein sehr schweres Erbe. Doch Denker wusste mit dieser Situation umzugehen und führte den Klub in der Europa League bis ins Halbfinale, wo Zaragoza sehr knapp und ärgerlich ausschied. Dennoch war es ein großer und für Zaragoza der erste richtige Erfolg auf internationaler Ebene, der in derselben Saison noch von der Vizemeisterschaft in Spanien getoppt wurde. Noch nie zuvor war Real Zaragoza in der Primera Division über einen dritten Tabellenplatz hinausgekommen. Also eine sehr gelungene erste Saison Denkers in Zaragoza!

Auch in der anschließenden 29. Saison konnte Denker mit Zaragoza wieder auf sich aufmerksam machen. In der Champions League kam man bis ins Viertelfinale! In der Liga erreichte man zwar den 5. Tabellenplatz, doch die spanische Liga verfügte zu diesem Zeitpunkt lediglich über 3 internationale Startplätze - bei 20 Mannschaften also enorm schwer, einen internationalen Startplatz zu erlangen! Doch in der darauf folgenden 30. Copa Saison schaffte es Denker erneut, Real Zaragoza für das internationale Geschäft zu qualifizieren. Durch den 3. Platz in der spanischen Primera Division (ESP) war Zaragoza auf die europäische Bühne zurückgekehrt.

Die 31. Saison sollte erneut ein großer Erfolg für Tobias Denker werden. In der Liga nahm Real Zaragoza am Ende der Saison den 4. Tabellenplatz ein und international erreichte man bereits zum zweiten Mal unter Denkers Führung das Halbfinale der Europa League. Noch erfolgreicher machte diese Saison der 3. Platz bei der 7. Copa Weltmeisterschaft. Hier vertrat Denker gemeinsam mit seinen Kollegen wp61 und Bozan Spanien, führte das Land durch die WM-Qualifikation, die Gruppenphase, das Achtelfinale sowie Viertelfinale, bis man im Halbfinale im Elfmeterschießen unterlag. Im Spiel um Platz 3 bezwang man am Ende Sambia und hatte somit die erfolgreichste WM in der Geschichte Spaniens gespielt! Im Viertelfinale traf Denker erstmals bei Copa auf seinen Bruder, denga, der Singapur bei der WM leitete. Der Sieg war für Tobias Denker daher natürlich nicht nur wegen des Erreichens des Halbfinals sehr besonders!

In der 32. Saison scheiterte Denker mit Real Zaragoza erstmals in einer Gruppenphase eines internationalen Wettbewerbs. In der Europa League schied man in der 2. Gruppenphase sehr unglücklich aufgrund eines 6:6 vor heimischem Publikum aus. National war diese Saison jedoch sehr zufriedenstellend verlaufen: Man feierte die 2. Vizemeisterschaft und durfte in der Folgesaison somit erneut in der Champions League mitwirken. International konnte die Saison für Denker persönlich auch noch gerettet werden. Mit seinem Ex-Klub KSC Lokeren trat er beim BeNeLux-Pokal an. Zu diesem Zeitpunkt gab es bei Copa keine belgische Liga, sodass der KSC Lokeren über keinen Trainer verfügte. Mit seinem Ex-Verein erreichte Denker das Halbfinale, erst hier scheiterte man am PSV Eindhoven. In der folgenden 33. Saison schaffte Denker es mit dem KSC Lokeren sogar ins Finale des BeNeLux-Pokals. Hier unterlag man sehr knapp Ajax Amsterdam. Zugleich wurde Denker mit Real Zaragoza 7. Platz in der ersten spanischen Liga, da man saftige 90 Gegentore kassierte - so viel wie noch nie zuvor in der Vereinsgeschichte. Warum sich die Trainerkollegen so auf Zaragoza einschossen, ist unbekannt, für Denker war es jedoch Grund genug, weiterzuziehen und so wechselte er nach der 33. Saison zu SC Farense. International lief es im letzten Zaragoza-Jahr hingegen besser, das Viertelfinale der Champions League wurde erreicht und wieder einmal sammelte man so wichtige Punkte für Spaniens 5-Jahres-Wertung. Doch von nun an musste Spanien ohne Denker auskommen.

Denker in Faro - mal wieder!

Denker hatte sich lange Zeit nach einem neuen Klub umgesehen, während er noch Real Zaragoza betreute. Aufgrund mehrerer trainerloser Teams in Portugal wurde dem Antrag auf Reaktivierung des SC Farense vom Spielleiter Andre zugestimmt. Für Denker ist Faro ein ganz besonderer Ort, da seine erste große Radtour im Jahre 2010 nach 4650 Kilometern genau dort endete; und so war es ihm ein besonderes Anliegen, diesen dort ansässigen Verein bei Copa zu coachen. Ende Dezember 2011 war es dann so weit: Der SC Farense war wieder ein Mitglied der Copa-Welt und Denker wurde als neuer Trainer vorgestellt!

Die 1. Saison unter Denker lief auch gleich sehr gut. Zwar musste man aufgrund der Neugründung von einem Abstiegsplatz aus in die Saison gehen und hatte somit einen TK-Nachteil, aber dennoch haushaltete man mit den Kräften so gut, dass am Ende ein beachtlicher 3. Platz heraussprang! Der SC Farense qualifizierte sich somit für die Europa League in der kommenden Saison und erreicht dort das Achtelfinale. Im BeNeLux-Pokal lief es in der 34. Saison dagegen nicht so gut wie in der portugiesischen Liga. Denker kam mit dem KSC Lokeren, für den er nach wie vor eine Sondergenehmigung hat, nicht über die Gruppenphase hinaus. Die gegnerischen Teams aus Holland schienen sich dieses Mal auf den KSC Lokeren eingeschossen zu haben und so kassierte man 19 Gegentore in nur sechs Spielen.

In den folgenden zwei Spielzeiten (35. und 36. Saison) erreichte Denker mit dem KSC Lokeren zwei Mal in Folge das Halbfinale des BeNeLux-Pokals, während er in der 35. Saison in der portugiesischen Liga mit dem SC Farense einen internationalen Startplatz verfehlte. Dieser kleine Rückschlag geriet jedoch bereits eine Saison später völlig in Vergessenheit, als Denker den SC Farense zur ersten Meisterschaft der Vereinsgeschichte führte (Saison 36). Für Denker war es nach der Meisterschaft mit dem KSC Lokeren der zweite Triumph auf nationaler Ebene.

Die Meisterschaft konnte in der 37. Saison zwar nicht verteidigt werden, dennoch mischte der KSC Lokeren in der starken portugiesischen Liga erneut munter mit und wurde am Ende 3. Platz. In der UEFA Champions League zog der SC Farense ins Viertelfinale ein und beim BeNeLux-Pokal erreichte Denker mit dem KSC Lokeren zum vierten Mal das Finale.

Ligen-Geschichte

Europa

- Saison 21 - 26: KSC Lokeren (Belgien)
- Saison 27: Mladost Lucani (Serbien und Montenegro)
- Saison 28 - 33: Real Zaragoza (Spanien)
- seit Saison 34 - jetzt: SC Farense (Portugal)

Pokal-Geschichte

CHAMPIONS LEAGUE

- Saison 26: Erreichen Halbfinale!
- Saison 29: Erreichen Viertelfinale!
- Saison 33: Erreichen Viertelfinale!
- Saison 37: Erreichen Viertelfinale!

UEFA-CUP / Europa League

- Saison 24: Erreichen der Gruppenphase der Finalrunde des UEFA-CUPS
- Saison 28: Erreichen des Halbfinals!
- Saison 31: Erreichen des Halbfinals!
- Saison 32: Erreichen der 2. Gruppenphase
- Saison 35: Erreichen des Achtelfinals

BeNeLux-Pokal

- Saison 23: Ausscheiden als 3. Platz in der Gruppenphase
- Saison 24: Ausscheiden als 4. Platz in der Gruppenphase
- Saison 25: Erreichen des Finals - 2. Platz!!!
- Saison 26: Erreichen des Finals - 2. Platz!!!
- Saison 32: Erreichen des Halbfinals !
- Saison 33: Erreichen des Finals - 2. Platz!!!
- Saison 34: Ausscheiden als 3. Platz in der Gruppenphase
- Saison 35: Erreichen des Halbfinals !
- Saison 36: Erreichen des Halbfinals !
- Saison 37: Erreichen des Finals - 2. Platz!!!

COPA WM

- Saison 25: Ausscheiden in der Qualifikation zur WM (Belgien)
- Saison 31: 3. Platz bei der 7. Copa Weltmeisterschaft (Spanien)

Sonstiges COPA-Engagement

- ungefähr Saison 28: kurze Zeit Betreuung einer südamerikanischen Kolumne
- seit Saison 32 - Saison 36: Mitglied des Copa Teams
- Saison 33: Denker als Organisator des 6. Coupe de France
- Saison 34: Denker als Organisator des 7. Coupe de France
- Ende Saison 34: Denker erfindet den Viva La Revolución-Cup
- Saison 35: Denker als Organisator des 1. Viva La Revolución-Cup
- Saison 36: Denker als Organisator des 9. Coupe de France
- Saison 37: Denker als Organisator des 10. Coupe de France

COPA-Pokerabende

bisher erst sechs Teilnahmen:

- 17. Copa-Pokerabend: 2. Platz mit 325.558 Chips
- 23. Copa-Pokerabend: 3. Platz mit 12 Punkten
- 24. Copa-Pokerabend: 9. Platz
- 26. Copa-Pokerabend: 5. Platz
- 29. Copa-Pokerabend: 5. Platz
- 30. Copa-Pokerabend: 2. Platz

COPA-Kicktipp-Runden

- Tipprunde Europameisterschaft 2012: 1. Platz mit 76 Punkten
- Tipprunde Bundesliga 2012/2013: 9. Platz mit 380 Punkten

Erfolge

Europa

- Saison 21: Aufstieg in die Jupiler League mit KSC Lokeren (Belgien)
- Saison 21: Zweitligameisterschaft in der 2de Klaase mit KSC Lokeren (Belgien)
- Saison 25: Vizepokalsieger beim 3. BeNeLux-Pokal
- Saison 25: Meister mit KSC Lokeren (Belgien)
- Saison 25: Nominiert bei den Copa Awards als Trainer der Saison der Copa Welt!
- Saison 25: zum Besten nationalen Trainer der Saison in Belgien gewählt (KSC Lokeren)
- Saison 25: zum Besten nationalen Zeitungsschreiber der Saison in Belgien gewählt (KSC Lokeren)
- Saison 26: Vizemeister mit KSC Lokeren (Belgien)
- Saison 26: Vizepokalsieger beim 4. BeNeLux-Pokal
- Saison 26: Halbfinalist der Champions League
- Saison 28: Halbfinalist der Europa League
- Saison 28: Vizemeister mit Real Zaragoza (Spanien)
- Saison 31: Halbfinalist der Europa League
- Saison 31: Bronze-Medaille nach 3. Platz bei der Copa WM
- Saison 32: Vizemeister mit Real Zaragoza (Spanien)
- Saison 36: Meister mit dem SC Farense (Portugal)

Trainerkontakte

- Gespräche mit mutzelinho
- Kontakt zu Brad Pott wurde aufrechterhalten; dieser war Jugendtrainer des KSC Lokeren, als Denker dort als Cheftrainer aktiv war
- Kontakt zu Jack Pott wurde aufrechterhalten; dieser war Co-Trainer des KSC Lokeren, als Denker dort als Cheftrainer aktiv war
- Nachrichtenaustausch mit denga; dieser war Kolumnist in Belgien, als Denker beim KSC Lokeren (Belgien) Cheftrainer war
- Kontakt zu Wolfgang See, den Denker bei einem Fortbildungsseminar in der Nähe von Hamburg kennenlernte
- Beratungen bei ein paar Bierchen mit genzo

Trophäenschrank

Jupiler League

- Saison 25: Meisterschale nach Meisterschaft mit dem KSC Lokeren

Superliga

- Saison 36: Meisterschale nach Meisterschaft mit dem SC Farense

Copa-WM

- Saison 31: Bronze-Medaille nach 3. Platz bei der Copa WM mit Spanien

Jupiler Awards

- Belgiens Trainer der Saison 25 (mit 63% der Stimmen)
- Belgiens Zeitungsschreiber der Saison 25 (mit 50% der Stimmen)

Copa-Pokerabend

- Silbermedaille beim 17. Copa-Pokerabend
- Bronzemedaille beim 23. Copa-Pokerabend
- Silbermedaille beim 30. Copa-Pokerabend

COPA-Kicktipp-Runden

- Gold-Medaille bei der Tipprunde zur Europameisterschaft 2012