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MiKu

Aus CopaWiki
MiKu
Karriere
Meisterschaften: 4
Internat. Erfolge: 0
Aufstiege: 5
Copa-Awards: 0 (1 Grimme-Preis)
Persönliches
Bei Copa seit: 23. Saison
Erster Verein: Hamarkameratene Toppfotball
Copa-Vorbild: Alterspräsident
Schönstes Ereignis: Copa Restart, 1.Meisterschaft in Saison 27
Stand: 19.3.2012


Siehe auch

Wer ist das?

MiKu ist seit 01.02.2007 bei Copa. Es ist sowohl der Name des gesamten Profils, als auch der eines einzelnen Trainers. Dazu jetzt mehr.

Der "MiKu-Clan"

Folgende Trainer gehören ihm an.

MiKu

Am 1.Februar 2007 entschied sich der erste des "MiKu-Clans" einen Verein bei Copa zu übernehmen. Dabei stolperte er über die norwegischen Hamarkameratene Toppfotball die er sogleich übernahm. Es war kurz vor Ende der Hinrunde und das Team spielte damals noch in der Adeccoligaen, der zweiten norwegischen Liga. In seiner ersten Saison (die 23.) war nicht mehr viel zu holen, doch schon in der nächsten sollte er das Team durch einen ersten Platz in die Tippeligaen führen. Dort schaffte er es in den beiden nachfolgenden Saisons jeweils knapp die Klasse zu halten. Für einen internationalen Platz reichte es allerdings nicht. Nach der langen Pause von Copa und der damit verbundenen Auszeit der Tippeligaen wechselte der Wahlnorweger ins Nachbarland Schweden. In der dortigen Allsvenskan übernahm er den Kleinstadtverein Gefle IF mit denen er in seiner ersten Saison (27) einen passablen 8.Platz erreichte. Außer dem Aufstieg gelangen MiKu noch keine größeren Erfolge. Ihm haftet das Image des "ewig Mittelmäßigen" an. Sein Schreib- sowie sein Trainerstil gehören zu den weniger berüchtigten des "MiKu-Clans", er setzt eher auf Sachlichkeit und Realismus. Mit Beginn der 28.Saison endete sein Engagement in Schweden bereits wieder, er wechselte zum portugiesischen Erstligisten Vitória Setubal. Die 28.Saison verlief zunächst sehr schwierig und man befand sich lange auf einem Abstiegsplatz, doch mit dem Beginn der Rückrunde konnte man Fuß fassen und erreichte am Ende einen passablen 10.Platz. Saison 29 begann zunächst, wie die letzte aufgehört hatte, sehr gut. Doch mit dem Verlauf der Saison wurde es immer schlechter, Vitoria Setubal landete auf einem schwachen 16.Platz, was bei vorhandener 2.Liga den Abstieg bedeutet hätte. MiKu beschloss schon vor Ende der Saison seinen Rückzug für eine oder zwei Saisons. Doch die Pause dauerte nicht lange, schon Mitte der nächsten Saison heuerte MiKu bei Mogren Budva an, in der zweiten Liga der SM. Dort schaffte er mit Platz 3 umgehend den Aufstieg. Allerdings lief die anschließende Saison dort alles andere als gut. Man befand sich die komplette Spielzeit in der unteren Tabellenhälfte und stieg am Ende umgehend wieder ab. Mit Schließung der Druga Liga drohte nun die Verbannung aus Serbien. Die Liga blieb, MiKu allerdings nicht lange. Nach sehr gutem Start und zwischenzeitlichen Aussetzern gelang der dritte Aufstieg seiner Karriere. Diesmal als Meister. Doch es sollte noch viel besser kommen. In der nächsten Saison holte MiKu nicht nur die erste internationale Teilnahme, er schaffte auf Grund einer makellosen Heimbilanz den direkten Durchmarsch zur Meisterschaft. Die kam für die alteingesessenen "SMler" doch sehr unerwartet, ebenso wie für den Trainer selbst. Doch es blieb erstmal eine Ausnahme. In der Champions League schaffte man immerhin die erste Gruppenphase. In der Liga folgten 2 farblose Saisons auf den Positionen 10 und 12. Saison 36 war schließlich die letzte Saison für MiKu in der "SM". Der neuerliche Abstieg mit Platz besiegelte den Abschied in Richtung Finnland, nach immerhin 6,5 Saisons.

Butters

Butters begann seine Karriere am 11.02.2007 in der Primera B (COL) bei Depor FC. Seine Zugehörigkeit zum "MiKu-Clan" bleibt schon allein wegen dem, aus der Reihe-fallenden, Namen ungeklärt. In Kolumbien versuchte Butters seit jeher den Aufstieg zu schaffen, scheiterte allerdings in den Saisons 24 - 26 jeweils knapp. In der 25. und 26.Saison verfasste er zusätzlich die wöchentliche Kolumne El Saque, die nach seinem Wechsel in Saison 27 als El Saque 2.0 in Peru erscheint und für die er im Jahr 2008 den Copa-Grimme-Preis erhielt. Nach der Umstellung von Copamundial wechselte Butters zu La Peña Sporting Lince in die peruanische Liga, mit denen er auf Anhieb Platz 3 und somit das internationale Geschäft erreichen konnte. Dies war der erste sportliche Erfolg für Butters, der davor eher durch die bissige Kolumne, die sogar zum Rücktritt von Leviathan führte, oder andere Fehltritte auffiel. Außerdem richtete er 2008, die bisher einmalige, Copa Sudamerica aus. In der Presse ist Butters der wohl Bekannteste, des "MiKu-Clans". Seine Kolumne erfreut sich einiger Leser und ist darauf bedacht immer mit Innovationen, wie einer Audiokolumne, aufzuwarten. Auch der Zeitungsstil führte schon oft zu einigen Konflikten und den ein oder anderen "Rache-Sechsen". Unvergessen sind in diesem Zusammenhang Duelle mit the menace und Jarosz Sportlich gesehen ist er eher zwiespältig zu betrachten, zumal er des öfteren durch Abwesenheit glänzt. Mit Beginn der 28.Saison wurde die Kolumne fast ausschließlich als Audiokolumne veröffentlicht, nebenher ging es auch sportlich erfolgreich weiter, mit einem 5.Platz und der erneuten internationalen Teilnahme. Mit dem Artikel "Die definitive Copageschichte" gewann Butters den ersten Ouzo der Copageschichte. In Saison 29 wurde die Audiokolumne fast eingestellt, sportlich lief es wieder gut. Zwar verpasste man die einmalig gute Chance Meister zu werden, doch landete Butters zum dritten Mal in Folge in den internationalen Rängen (Platz 4). In der Copa Americana erreichte man immerhin die 2.Gruppenphase. Den 4.Tabellenplatz konnte Butters im darauffolgenden Jahr verteidigen. Immerhin konnte der erste Auswärtssieg seit Saison 27 eingeholt werden und auch International schaffte man es bis ins Viertelfinale. Auffällig waren bis dahin die Punktlandungen in der Liga (35, 34, 34, 35). Neben dem Ouzo reichte es für Butters stets nur für Nominierungen, so erhielt er 3 Mal eine Nominierung für die Kolumne der Saison sowie eine Nominierung für das Copa-BIER des Monats im Januar 2011. Bei der 7. Copa Weltmeisterschaft trainierte Butters an der Seite von Florian Markert und Fernando Zezezaroszezesaros das peruanische Nationalteam, wo man die Qualifikation als bestes Team der ganzen Qualifikationsrunde abschloss. In der Gruppenphase war dann allerdings bereits Schluss. Saison 31 brachte einen inoffiziellen Hattrick für Butters. Zum dritten mal in Folge landete man auf dem vierten Tabellenplatz, wobei dieser Danke der guten Vorjahresleistungen der peruanischen Teams wieder zum internationalen Geschäft reichte. Zwar verlor man erneut kein Heimspiel, doch war es mit 33 Punkten die bis dato schwächste Saison. Im Monat Februar erfolgte eine weitere Nominierung für das Copa-BIER des Monats - erneut reichte es nur für den zweiten Platz in der Abstimmung. Saison 32 - neue Saison, altes Spiel! Die Chancen auf die Meisterschaft wurden unglücklich vergeben und am Ende war es wiedereinmal Platz 4. In der Copa Americana scheiterte Real Academia erneut im Viertelfinale. Die 33. Saison der Copa-Geschichte war kein gutes Omen für Butters. International schied man in der 2.Gruppenphase aus und auch die Liga verlief schlecht. Gravierende Fehler zu Beginn ließen schnell Abstiegssorgen aufkommen. Tatsächlich mogelte man sich durch einige Kniffe aber so durch, dass es nie knapp wurde. Platz 8 war allerdings die schlechteste Platzierung bis dato und das erste Mal ein Ende in der unteren Tabellenhälfte. Mit dem Titel von MiKu geht der Titel des Versagers an Butters, der als einziger aus dem Clan keinen Aufstieg und keinen Meistertitel aufweisen kann. Es sollte allerdings noch schlechter werden. Die 34.Saison war gepraegt von Verschwendung und so konnte Butters am Ende den Abstieg nicht mehr verhindern. Die folgende Zweitligasaison war ein Kopf-an-Kopf-Rennen von 4 Teams, die beinahe die einzigen mit Trainer waren. Die Vorzeichen waren weniger gut, doch am Ende reichte die bessere Tordifferenz um gemeinsam mit Union Minas den direkten Wiederaufstieg zu schaffen. Im kommenden Jahr entpuppte sich Real Academia als neugeborene Fahrstuhlmannschaft. Massig Gegentore ohne großartige Geniestreiche bescherten Butters erneut Platz 11 und den 2.Abstieg innerhalb von 3 Saisons.

KuMi

Er galt einst als der Shooting Star des Clans. Als er in Saison 24 bei Enyimba anfing schaffte er sofort den Aufstieg und das mit historischem Vorsprung. In seiner nächsten Saison schaffte er es in Nigerias Oberhaus, der Premier League (NGA) auf Anhieb durch den 4.Platz in den Confederation Cup. Mit der nachfolgenden, an Erwartung kaum zu übertreffenden Saison in Nigeria und dem 6.Platz im Senegal mit Espoirs Bignona in Saison 27 verlor sein Antlitz jedoch ein wenig von dem einstigen Glanz. KuMi gilt als sehr lebensfroher Typ, der zu einer guten Party nicht nein sagen kann, auch wenn die vergangenen Saisons eher wenig Grund zum feiern boten. Zudem schrieb er zeitweise eine Kolumne für Nigeria, die auf den Namen Le Lion Du Nigeria hörte, aber nicht regelmäßig erschien. Saison 28 war Licht und Schatten. Nach der Herbstmeisterschaft brach das Team dermaßen ein, dass ein verweilen nicht möglich war. Zur 29.Saison wechselte KuMi in die Elfenbeinküste zu Sporting de Gagnoa. Sie verlief durchweg positiv und man wurde auf Anhieb 4., was eine internationale Teilnahme sicherte. In der kommenden Saison, der 30. der Copageschichte sah es lange Zeit nach der Meisterschaft aus, am Ende wurde man erneut 4., was aufgrund des schwachen internationalen Auftretens des Landes diesmal nicht zu einer internationalen Teilnahme reichte. Beim Confederation Cup erreichte man mit Leichtigkeit das Viertelfinale, in dem man dann allerdings überraschend scheiterte. Die 31.Saison begann sehr schleppend und so musste man sich mit Platz 8 nach der Hinrunde begnügen. In der Rückrunde setzte man allerdings zu einer furiosen Aufholjagd an. Lediglich die nach der Hinrunde zehntplatierten Africa Sports National spielten eine noch bessere Rückrunde mit nur einer Niederlage. Am Ende kam es zu einem Dreikampf um den Titel und Sporting de Gagnoa sicherte sich mit dem letzten Spieltag die erste Tabellenführung der Saison und somit den Titel. Ausschlaggebend war eine makellose Heimbilanz. Die Folgesaison erwies sich als sehr schwierig. Man kam nie richtig in Fahrt und belegte am Ende einen mehr als enttäuschenden zehnten Platz. Anders sah es dagegen international aus, mit einem Sieg nach dem anderen erreicht man mit lediglich 5 Niederlagen das Finale der Champions League, wo man knapp und vermeidbar unterlag, jedoch eiskalt vom Gegner ausgekuckt wurde. TK-Sorgen und wenig Glück begleiteten die Folgesaison, am Ende war es Platz 8 und KuMi beschloss nach 5 Saisons sich in Richtung Sambia zu verabschieden. Neue Herausforderungen suchte er dort in der 2.Liga. Dieses Engagement beendete er, wegen Erfolglosigkeit, vorzeitig und ging zu Beginn der 35. Saison zurück an die alte Wirlkungsstätte. Mit Sporting de Gagnoa konnte er zuerst immerhin Vierter werden, verpasste aber das internationale Geschäft. Als man im kommenden Jahr 14. wurde, beschloss KuMi seine Karriere vorerst auf Eis zu legen.

KiMu

Trotz seiner äußerst professionellen Eintellung und den harten Trainingseinheiten galt KiMu langezeit als sprunghaft, erfolglos und wenig berechenbar. Seine Karriere begann in Saison 24 bei Masafi Club in den Vereinigten Arabischen Emiraten, die er allerdings nach verpasstem Aufstieg verließ. Auch beim kommenden Verein, dem Singapore Cricket Club blieb er wegen verpasstem Aufstieg nur eine Saison. In seinem dritten Jahr führte ihn sein Weg schließlich nach Japan zu Yokohama FC. Auch dort drohte er zu scheitern, sein Wechsel nach Indien war bereits abgemachte Sache, wenn er nicht doch noch, wie durch ein Wunder aufsteigen würde. Er setzte alles auf eine Karte und schaffte den Aufstieg, als Zweitplatzierter, am Ende doch noch. Er war der einzige des "MiKu-Clans" der nach der Umstellung seinem Verein treu bleiben konnte. Wie sich herausstellen sollte, mit großem Erfolg. Am 12.01.2010 sicherte sich KiMu mit einem Punkt Vorsprung auf Avispa Fukuoka die Meisterschaft in der J-League Divison 1. Dies wirft ein völlig neues Licht auf den bis dato unterschätzen "4.Mann" im Clan, der nun als erster der 4 eine Meisterschaft holen konnte. Seine Artikel haben einen Hang zum skurrilen und schrägen, über sein Wesen ist weniger bekannt. In der 26.Saison war des öfteren von einem Assistenten Kitano die Rede, dieser taucht inzwischen jedoch nur noch bei Torrausch auf. Die 28.Saison erwies sich als deutlich schwieriger. Nachdem man sogar zeitweise auf einem Abstiegsplatz verweilte holte man Oberst Ost, als Verstärkung für die körperliche Fitness und so wurde man am Ende 11. Nachdem man in der AFC Champions League gleich ausschied, erreichte man im AFC Cup immerhin das Halbfinale. In der anschließenden Saison konnte man den Durchhänger wettmachen, man gewann die interne Stadmeisterschaft gegen die Yokohama F-Marinos und kam mit Platz 6 auch wieder in die internationalen Ränge. Saison 30 war im typischen Turnus des Yokohama FC wieder eine schwache Saison, man verlor diesmal sogar die interne Stadtmeisterschaft und wurde, wie in Saison 28 am Ende 11. International schaffte man es bis ins Viertelfinale des AFC Cup. Die folgende Saison lief zunächst recht gut, zwar chaotisch wie meist, doch konnte man lange oben mithalten. Mit 2 Punkten aus den letzten 6 Spielen folgte jedoch der Absturz und schließlich mit Platz 12 das bis dato schlechteste Saisonergebnis. Die Entschädigung folgte auf dem Fuß! Der FC spielte eine traumhafte Saison, holte durch messerscharfes Taktieren den ein oder anderen wichtigen Auswärtssieg und konnte am Ende die zweite Meisterschaft unter KiMu feiern. Die Früchte der Meisterschaft konnte man international nicht so wirklich ernten, in der zweiten Gruppenphase war Schluss, wenn auch sehr knapp. Die Meisterschaft als Titelverteidiger war erwartet schwer. Mit einem sehr guten Endspurt schaffte man am Ende aber den sehr zufriedenstellenden 4.Platz. Die nächsten drei Saisons waren allesamt stark. Zumindest in der heimischen Liga. Von Saison 34 bis 36 belegte man jeweils den Zweiten Platz. Leider musste man sich stets einem Gegner geschlagen geben. Saison 36 war dabei die beste Saison aller Zeiten, was Punkte betrifft. International blieb man stets auf der Strecke.