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Tumirnix

Aus CopaWiki
Tumirnix
Karriere
Meisterschaften: 3
Internat. Erfolge: 1
Aufstiege: 1
Copa-Awards: 0
Persönliches
Bei Copa seit: 23. Saison
Erster Verein: KMSK Deinze
Copa-Vorbild: ohne
Schönstes Ereignis: Erste Meisterschaft
Stand: 6.6.2014

Tumirnix ist der virtuelle Charakter eines Fußballverrückten aus dem rheinhessischen Pfeddersheim in der Online-Community von Copa Mundial. Neben dieser europäischen Identität firmiert der 42-Jährige in der Copa-Welt auch als Machtnix (in Amerika), Grautvornix (in Afrika) sowie Erindjah (in Asien).

Inhaltsverzeichnis

CopaVita

Der Start von Tumirnix in die Copa-Welt ist längst in Vergessenheit geraten. Als der Pfeddersheimer am 18. Januar 2007 bei KMSK Deinze in der 2de Klaase in Belgien seinen ersten Trainerposten übernahm, da sollte noch niemand wissen, dass die (Teil-)Erfolge seiner ersten Copa-Jahre mit dem Ausstieg von El Grande verloren gehen würden. So übernahm Tumirnix später RFC Liègeois in der Jupiler League und entdeckte gleichzeitig seine Liebe zu Schottland. In der Folge nahm er sich der schottischen Kolumne an, die unter dem Namen The Sportsman erschien.

Nach den "verschollenen Jahren" reihte sich Tumirnix am 12. Januar 2010 und damit fast auf den Tag genau drei Jahre nach seinem Copa-Debüt ein zweites Mal in die Copa-Gemeinde ein. Zwar war mit dem zu diesem Zeitpunkt unmittelbar bevorstehenden letzten Spieltag nicht mehr viel zu erreichen. Zur 28. Saison wechselte der Coach aber in die reaktivierte schottische Premier League (SCO), wo Tumirnix einige Jahre die Caley Jags aus Inverness betreute.

Wurden die ersten Copa-Jahre von Tumirnix noch durch allerlei Vereinswechsel geprägt, wurde der heute 42-Jährige mit dem Re-Start sowie dem Beginn der 28. Saison auf allen Kontinenten in seinen Klubs zunächst mal heimisch. Neben dem Engagement in Schottland tummelte sich Machtnix bei CA Velez Sarsfield in Argentinien, Grautvornix beim Tanta FC in Ägypten und Erindjah bei Punjab Police Jalandhar in Indien.

Zwischenzeitlich wurde es arg ruhig rund um den ehrgeizigen Coach, der in Schottland vergebens auf die Qualifikation fürs internationale Geschäft hoffte und durch den Abschied der einstigen Kulttrainer Oleg und Thies oder auch Jerry42 aus den Highlands mehr und mehr mit Motivationsproblemen zu kämpfen hatte. Zwar kündigte der Coach mit Beginn der 35. Saison ein engagiertes Comeback an - das nach wenigen Wochen aber ein jähes Ende nahm.

Nun, wieder war es Januar, als Tumirnix die Copa-Welt neu betrat. Diesmal war es der 11. des Jahres 2012, der den Pfeddersheimer auf Vereinssuche gehen ließ. Fündig wurde er in Schweden bei Aufsteiger IFK Norrköping, während sich Machtnix der Geschicke von Union de Santa Fe, seiner einst ersten Station in Argentinien, wieder annahm. Der Weg von Grautvornix führte indes an die Elfenbeinküste zu Jeunesse Abidjan. Und Meistermacher Erindjah ist zu Punjab Police Jalandhar nach Indien zurückgekehrt.


Charaktere

Tumirnix

Bei KMSK Deinze stürmte Tumirnix in die Copa-Welt und versuchte sich vergebens am Aufstieg. Der Ruf des RFC Liègeois kam da gelegen, im wallonischen Teil Belgiens arbeitete der Coach zielstrebig daran, den Traditionsverein ins internationale Geschäft zu führen. Den Erfolg konnte er durch den Beginn der „grauen Jahre“ aber nicht mehr auskosten.

Mit dem Neustart der schottischen Premier League (SCO) verschlug es Tumirnix in die Highlands. Bei Inverness Caledonian Thistle FC verpasste er im ersten Jahr durch ein missglücktes Saisonfinale um drei Punkte die Meisterschaft oder zumindest den Sprung ins internationale Geschäft. Zwar saßen dem Trainer die Clanchefs der Highlander im Genick. Die Caley Jags kamen aber auch in den Folgejahren nicht über den vierten Platz hinaus.

Für inselweites Aufsehen sorgte Tumirnix mit der Initiative zur regelmäßigen Vergabe des ALE. Die Auszeichnung für Außergewöhnliche literarische Ergüsse war gedacht als Reaktion auf den OUZO, der im traditionell den Griechen gegenüber skeptischen Schottland nicht Fuß fassen dürfe. Nicht zuletzt weil es mit der literarischen Qualität der Schreiber zu wünschen übrig ließ, schlief auch die Vergabe dieser Auszeichnung ein. Eine zwischenzeitliche Reaktivierung der Auszeichnung scheiterte. Und schließlich kehrte Tumirnix den Highlands den Rücken.

Zurückgekehrt ist der Trainer jetzt bei IFK Norrköping in Schweden. Mit dem Traditionsverein übernahm er zwar ein Himmelfahrtskommando, stand der Aufsteiger doch zum Zeitpunkt seines Einstiegs in der Allsvenskan schon mit dem Rücken zur Wand. Dennoch gelang dank einer taktischen Meisterleistung der Klassenerhalt und später sogar erstmals der Einzug in die Europa League, wo in der Gruppenphase allerdings die Endstation erreicht war.

Hall of Fame: 25 Punkte

Karriereleiter: 32 Punkte


Machtnix

Ehrgeizig ist er. Über Jahre war er aber der personifizierte Misserfolg. Für Machtnix und seine Teams in Argentinien gab es nie etwas zu erben. Im Gegenteil. Mit Union de Santa Fe vergab der heute 42-Jährige einst den Aufstieg in die Primera Division, in der er zwar beim Racing Club aus Avellaneda später landete. Mehr als große (und immerhin erfolgreiche) Schlachten im Abstiegskampf gab es aber nicht zu vermelden. Zurück kehrte Machtnix beim CA Velez Sarsfield. Aber auch den Teilnehmer an der Copa Americana führte er konsequent in Richtung Tabellenkeller – und letztlich zwei Mal in die Nacional B.

Allerdings: Der Misserfolgstrainer blieb seiner Mannschaft zunächst mal treu. Begleitet durch Pop-Sternchen Chenoa, die unverdrossen die Vereinshymne „Resucitado de entre las ruinas” trällerte, gab sich Machtnix weiter ehrgeizig, peilte zum zweiten Mal die Rückkehr in die Primera Division an, scheiterte - und verschwand. Seit seiner Rückkehr zu Union de Santa Fe träumte Machtnix erneut vom Aufstieg, der in der 41. Saison auch endlich gelang.

Hall of Fame: 0 Punkte

Karriereleiter: 17 Punkte


Grautvornix

Im Land der Pharaonen sind Erfolge auf internationaler Ebene fast schon Pflicht. Und so hatte Trainer Grautvornix nach durchschnittlichen Engagements bei Baladiyyat Al-Mehalla und Goldy Fayoom beim Tanta FC einiges investiert, um auch im kontinentalen Wettstreit bestehen zu können. Schon kurz nach seinem Engagement im Nil-Delta war es dem heute 42-Jährigen gelungen, den in Tanta beheimateten Schachgroßmeister Bassem Amin als Taktikfuchs für den TFC-Aufsichtsrat zu gewinnen. Die organisatorischen Strukturen im Verein wurden zudem durch das Engagement von Tahani al-Gebali, Vizepräsidentin des ägyptischen Verfassungsgerichtes, in ihrer Heimatstadt verbessert. Recht undurchsichtig blieb derweil die Beziehung zwischen Machtnix und Sahar El-Hawary, der Verbandschefin für den Frauenfußball in Ägypten.

Der Lohn? Nach Platz sechs in seinem ersten Jahr marschierte der TFC bereits in der zweiten Saison unter Machtnix zur Meisterschaft. Und weil die Führungsstruktur danach eben konsequent ausgebaut wurde, sollte bereits im Folgejahr die Krönung mit dem Titel in der CAF Champions League folgen. In der Folgezeit lief es allerdings weniger erfolgreich, was auch mit personellen Sorgen in Folge der Protestbewegung verknüpft war. So mühte sich zwischenzeitlich allein der indische Busfahrer Fahrich Buss, den Verein in der Erfolgsspur zu halten. Immerhin fand sich der Trainer mit seiner Mannschaft immer wieder im internationalen Geschäft wieder und ging noch mal im Confederation Cup an den Start. Das Ausbleiben weiterer Erfolge hatte schließlich den Abschied von Grautvornix zur Folge.

Zurückgekehrt war der Trainer an der Elfenbeinküste. Sein Engagement bei Jeunesse Abidjan stellte dabei eine große Herausforderung dar, stand der Klub doch als Aufsteiger im Tabellenkeller der MTN Ligue 1. Und wohl auch, weil er mit seiner Mannschaft zum Saisonende nur auf dem vorletzten Platz durchs Ziel ging, folgte der Wechsel nach Ghana zu Racing de Bafoussam. Einen Titel schnappte er sich bei der ersten Auflage des Lions Cup. Und im Confederation Cup ging es zwischenzeitlich sogar mal bis ins Halbfinale.


Hall of Fame: 330 Punkte

Karriereleiter: -1 Punkte


Erindjah

Er ist gelandet. Mit seiner Rückkehr zur Copa-Gemeinde ist Trainer Erindjah endlich im Land seiner Väter tätig geworden. Und schon der Auftakt war furios: Am letzten Spieltag der 27. Saison führte er Punjab Police Jalandhar von den Abstiegsrängen in der I-League. Gut, zwei Spielzeiten später standen die Kicker aus dem indischen Nordwesten dann doch auf einem Abstiegsplatz und blieben allein deshalb erstklassig, weil die I League 2nd Division inaktiv blieb. Dazwischen hatte Erindjah mit seiner Mannschaft aber einen echten Höhenflug hinter sich, der mit der ersten Meisterschaft für PPJ geendet hatte. Platz zehn, Rang eins, Elfter, je zwei Mal Dritter und Siebter - überhaupt kennzeichnet ein stetes Auf und Ab das Engagement von Erindjah in der Region Punjab. Eine zweite Meisterschaft konnte Erindjah zwar auch feiern, für zwei Spielzeiten räumte er aber auch zwischenzeitlich mal den Trainerstuhl.

Vom ersten Tag an hat sich der heute 42-Jährige in Jalandhar übrigens um Unterstützung seitens der Wirtschaft bemüht. So konnte er als ersten Sponsor den örtlichen Daimler-Ableger Sutlej Motors gewinnen, der dem Verein unter anderem einen Mannschaftsbus der Luxusklasse zur Verfügung stellt. Hauptsponsor später war Air India, war der Verein doch in der Folgezeit immer mal wieder auch international vertreten. Selbst die Firma Toshiba hat mittlerweile eine Niederlassung im Nordwesten Indiens eröffnet und steht dem Verein zur Seite. Für den Aufsichtsrat konnte der Trainer mit Mir Malik Khan den Enkel des in Punjab geborenen Schachgroßmeisters Mir Malik Sultan Kahn gewinnen, der den Coach in Sachen Taktik unterstützt. Unzweifelhafter Star der Mannschaft ist Torwart Ichimkasten, dem eine Beziehung mit Bollywood-Schönheit Esha Deol nachgesagt wird.


Hall of Fame: 275 Punkte

Karriereleiter: -2 Punkte


Besonderheiten

Durch seine vier Charaktere gibt der 42-jährige Rheinhessen übrigens den Asterix-Liebhaber zu erkennen. So kann „der kleine Tumirnix“ in Asterix-Band IV beim Kampf der Häuptlinge im Kindergarten am Festplatz abgeholt werden. Mit Machtnix haben wir einen Bewohner des kleinen gallischen Dorfes, der sich in Asterix-Band IX über die allesamt mit „af“ endenden Namen der Normannen lustig macht. Im gleichen Band machen Asterix und Obelix aus Grautvornix, einem verweichlichten Neffen von Häuptling Majestix, einen Mann. Und Erindjah schließlich ist ein auf einem Teppich fliegender indischer Fakir aus Asterix-Band XXVIII.

Karriere

Europa

- Saison 23:   KMSK Deinze
- Saison 24 bis 26:   RFC Liègeois
- Saison 27:   Clermont Foot Auvergne
- Saison 28 bis 35:  Inverness Caledonian Thistle FC
- ab Saison 37:  IFK Norrköping

Amerika

- Saison 24:  Central Espanol Futbol Club
- Saison 25:  Union de Santa Fe
- Saison 26 und 27:  Racing Club de Avellaneda
- Saison 28 bis 35:  CA Velez Sarsfield
- ab Saison 37:  Union de Santa Fe

Afrika

 - Saison 24 bis 25:  Kessben FC
 - Saison 26:  Baladiyyat Al-Mehalla
 - Saison 27:  Goldy Fayoom
 - Saison 28 bis 35:  Tanta FC
 - Saison 37:  Jeunesse Abidjan
 - ab Saison 38:  Racing de Bafoussam

Asien

- Saison 24:  Becamex Bình Duong
- Saison 25:  North Shore United
- Saison 26:  St Albans Saints
- Saison 27 bis 35:  Punjab Police Jalandhar
- ab Saison 37:  Punjab Police Jalandhar

Erfolge

Amerika

- 1 x Aufsteiger mit CA Velez Sarsfield 
- 1 x Aufsteiger mit Union de Santa Fe  

Afrika

- 1 x Meister mit Tanta FC  
- 1 x CAF Champions League mit Tanta FC  
- 1 x Sieger im Lions Cup mit Racing de Bafoussam  

Asien

- 2 x Meister mit Punjab Police Jalandhar